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Spielregeln 

Allgemein Mannschaft Einnahmen und Ausgaben
Manager Spieler Sponsoren
Verhaltensregeln Spielertransfers Angestellte
Strafen Spielerversicherungen Fernsehgelder
Spielbetrieb Kaderbestimmungen Stadion
Saisonziel Aufstellung und Taktik Eintrittspreise
Torkonto und Tore setzen Training Kredit
Berechnung der Spielergebnisse Freundschaftsspiele Spielerpfand
Managerlose Vereine Nachwuchs Fest-/Tagesgeldanlage
Trainer-/Managerbewertung Amateure Ueberziehungszinsen
Nationalmannschaft Aktien
Sperren Steuern
Verletzungen
Auf- und Abwertungen

Allgemein


Soccergame Pro ist die Weiterentwicklung eines Torkontingent-Tippspiels zu einem Fussballmanager. Die Manager bei Soccergame Pro sind für alle Geschehnisse rund um ihren Verein verantwortlich. Dazu zählen neben Spielertransfers, die Verpflichtung von Mannschaftsbetreuern und die wöchentliche Mannschaftsaufstellung. Auch das Überwachen des Stadionzustandes und das Betreuen der eigenen Fans sind die Aufgaben.
 
Die Spiele der Soccergame-Teams werden in einem Live-Ticker ausgewertet. Dadurch kann jeder Mitspieler von der ersten bis zur letzten Minute das Zustandekommen des Ergebnisses seiner Mannschaft live mitverfolgen. Die Zeiten der Auswertungen und die Dauer der Saison sind über den Punkt "Termine" ersichtlich.
 

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Manager


Damit es zu keinen Wettbewerbsverzerrungen kommen kann, darf jeder Manager bei Soccergame Pro nur genau einen (1) Verein betreuen. Manager, die zeitgleich (mehrere Accounts) bei mehreren Vereinen tätig sind, werden vom Spiel ausgeschlossen.

Das Arbeitsamt zeigt die jeweils freien Vereine an. Sollte das Arbeitsamt nicht im Menü erscheinen, kann es in den Managerdaten über die Einstellung "Arbeitsamt an/aus" eingeblendet werden. Die Vereinsvergabe erfolgt beim nächsten Update (nachts um 03:12 Uhr). Die automatisch generierte Entscheidung wird nach den Kriterien Erfahrung und Erfolge getroffen.

Wenn ihr euch auf einen Verein bewerben möchtet, so sind Wahl 1, Wahl 2 und Wahl 3 beim entsprechenden Verein zu setzen.

Neu angemeldete Manager unterliegen dem Neulingsschutz, d. h., neue Manager dürfen zwar Transferangebote abgeben, können aber selbst keine Angebote erhalten. Die Schutzfrist für Neuuser beträgt 28 Tage. Während dieser Periode werden alle abgehenden Transferangebote von der Spielleitung geprüft.
Achtung: In bestimmten Phasen der Saison sind die 28 Tage sehr lange, bzw. der Manager hat sich sehr schnell eingespielt. Daher besteht die Möglichkeit per "Bug/Vorschlag" melden einen Antrag auf Verkürzung zu stellen. Die Spielleitung wird dann eine Reduzierung auf 14 Tage prüfen.

Pro Saison steht es jedem Manager frei, mittels des Arbeitsamtes einen Vereinswechsel durchzuführen. Sollte, aus welchen Gründen auch immer, der Wunsch auf einen weiteren Wechsel innerhalb der Saison bestehen, so ist dieser bei der Spielleitung zu beantragen. Ob ein weiterer Wechsel genehmigt wird, liegt im Ermessensspielraum der Spielleitung, welche die Situation prüft, die zu einem Wechselwunsch geführt hat.

Außerdem kann es vorkommen, dass Vereine aus der ersten Liga nach einem neuen Manager suchen. Diese verschicken Angebote an Manager, die in der zweiten Liga aktiv sind und bieten diesen einen sofortigen Vereinswechsel an.

Urlaubsregelung
Um Entlassungen im Urlaubsfall vorzubeugen, bietet Soccergame die Möglichkeit der Urlaubsregelung an. Diese schützt den Manager bis zu einem Maximum von 25 Tagen vor einer Entlassung wegen Inaktivität. Durch die Aktivierung der Urlaubsregelung wird der Manager nicht von seiner Pflicht zum Toresetzen entbunden!


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Verhaltensregeln


Wir legen größten Wert darauf, dass unsere Mitspieler einen freundlichen Umgang miteinander wahren und sich nicht gegenseitig in Ingame-Nachrichten, Foren-Posts, Chats oder Vereinsnachrichten in jeglicher Art beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor, die Community zu schützen, indem wir Manager zurechtweisen, bestrafen oder im Extremfall sogar entlassen, wenn sie sich im Ton vergreifen.

Absprachen
Jegliche Absprachen zu Spielelementen - insbesondere zu Transfers oder Tippabgaben - sind im Sinne eines fairen Spielbetriebs für alle Beteiligten zu unterlassen. Auch hier drohen drastische Strafen, deren Höhe im Einzelfall von der Spielleitung festgelegt werden.



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Strafen


Die Spielleitung sorgt für ein ausgewogenes Spiel und für die Einhaltung der Spielregeln. Bei Verstößen gegen selbige muss die Spielleitung aktiv werden und eine Strafe aussprechen. Der Strafenkatalog geht von Verwarnungen oder Geldstrafen über Spielerpfändungen bzw. Zwangsverpflichtungen bis hin zur Entlassung des Managers bei seinem Verein.

Unter Strafe stehende Regelverstöße:
  • wiederholtes Vergessen der Tippabgabe
  • wiederholtes Vergessen der Mannschaftsaufstellung
  • wiederholtes Vergessen des Mannschaftstraining
  • Manager mit mehreren Accounts
  • Nichteinhaltung der Kader- oder Aufstellungsrichtlinien
  • Nichteinhaltung der Verhaltensregeln (Spiel und Forum)
  • Nichteinloggen für mehr als 16 Tage ohne Aktivierung der Urlaubsregelung

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Spielbetrieb



Liga
Bei Soccergame wird ein Spielbetrieb mit Ligen ab einem Minimum von 8 Mannschaften bei Amateuren und 10 Mannschaften bei den Profis durchgeführt. Bei bestimmten Ligengrößen können Änderungen zu den gewohnten Abläufen eintreten, wie folgende Tabelle veranschaulicht:
20 Mannschaften: Hin- und Rückrunde
18 Mannschaften: Hin- und Rückrunde
16 Mannschaften: Hin- und Rückrunde
14 Mannschaften: Hin- und Rückrunde, danach Aufteilung in obere (8 Teams) und untere Hälfte (6 Teams) und weitere Hinrunde
12 Mannschaften: Hin- und Rückrunde, danach Aufteilung in obere und untere Hälfte und weitere Hin- und Rückrunde
10 Mannschaften: doppelte Hin- und Rückrunde
8 Mannschaften: doppelte Hin- und Rückrunde

Die Anzahl der Auf- und Absteiger werden vor Saisonbeginn bekanntgegeben. Dazu enthält die Ligatabelle eine farbliche Markierung für Auf- (grün) und Absteiger (rot).

Relegationsspiele zwischen Auf- und Absteigern sind möglich. Diese Plätze werden ebenfalls farblich in der Ligatabelle dargestellt. Relegationsspiele finden mit Hin- und Rückspiel statt. Resttore aus der abgelaufenen Liga dürfen eingesetzt werden.

Um die Tabellenposition in der Liga zu ermitteln, gilt folgende Regelung:
  1. Punkte
  2. Tordifferenz
  3. mehr geschossene Tore
  4. direkter Vergleich

Pokal und Amateurpokal
Für den nationalen Pokalwettbewerb qualifizieren sich die besten (8, 16, 32, ...) Mannschaften eines Landes, gemessen an der Tabellenposition der vorangegangenen Saison.Amateurmannschaften dürfen ebenfalls am nationalen Pokal teilnehmen. Sie komplettieren das Teilnehmerfeld, wenn dadurch eine weitere Pokalrunde stattfinden kann. Um diese Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, gibt es in der ersten Runde Freilose, sofern mindestens 85 % der notwendigen Teilnehmer vorhanden sind. Die Pokalansetzungen werden ausgelost und im Tabellen- und Statistikbereich veröffentlicht. Amateure und Profis unterhalb der zweiten Liga haben im Pokal Heimrecht.

Neben dem nationalen Pokal wird ab der Saison 2011-03 auch ein Amateurpokal ausgespielt. An diesem nehmen alle Amateurmannschaften teil. In der ersten Runde gibt es hier ebenfalls Freilose, welche durch Auslosung ermittelt werden.


Bei Gleichstand nach der regulären Spielzeit erfolgt eine Verlängerung. Ist danach kein Sieger ermittelt, findet ein Elfmeterschießen statt. Daher müssen die Mannschaften bereits bei der Tippabgabe die Tore für eine eventuelle Verlängerung und das Elfmeterschießen abgegeben. Die für eine Verlängerung gesetzten Tore werden nur abgezogen, wenn das Spiel über die reguläre Spielzeit hinausgeht.

Das Pokalfinale wird für beide teilnehmenden Mannschaften als Heimspiel bewertet. Die gesetzten Tore werden also vom Heimtorkonto abgezogen!

Für jeden Sieg im nationalen Pokalwettbewerb bekommt der Verein 1 Tor auf das jeweilig genutzte Torkonto wieder gutgeschrieben, sofern zuvor mindestens 1 Tor gesetzt wurde.

Die Gewinne (Zuschauereinnahmen - Ausgaben) in Pokalspielen werden zwischen Heim- und Auswärtsteam im Verhältnis 50:50 geteilt.


Internationale Wettbewerbe
Es finden 3 internationale Wettbewerbe statt, welche nach folgender Reihenfolge gewichtet sind:
  • Meister-Cup -> Die besten Mannschaften bei Soccergame im internationalen Vergleich
  • Pokalsieger-Cup -> Die nationalen Pokalsieger spielen das beste Pokalteam aus
  • Inter-Cup -> Der Pokal für die übrigen Spitzenteams ihrer Länder

Auf Grund der wachsenden Teilnehmerzahl können in den den internationalen Bewerben zusätzliche Qualifikationsrunden stattfinden. Jedoch wird auch die Meister-Cup-Quali höher gewichtet als der Pokalsieger-Cup. Die Gewichtung wird dann herangezogen, wenn sich ein Verein für mehr als einen Wettbewerb qualifiziert hat (Jeder Verein darf pro Saison nur an einem internationalen Wettbewerb teilnehmen).

Qualifiziert sich ein Verein für die Meister-Cup-Qualifikation, dann nimmt er bei erfolgreicher Teilnahme am Meister-Cup, bei nicht erfolgreicher Teilnahme am Inter-Cup teil. Eine Teilnahme am Pokalsieger-Cup ist für diese Mannschaft ausgeschlossen, selbst wenn es sich um einen Pokalsieger handelt.

Die Wettbewerbe bieten den Vereinen die Möglichkeit zusätzlich Einnahmen zu erwirtschaften:
Pro Sieg im Meister-Cup werden 350.000, pro Sieg im Pokalsieger-Cup 250.000 und pro Sieg im Inter-Cup ebenfalls 250.000 ausgeschüttet. Die Prämien werden auch in der Qualifikation gezahlt.

In Begegnungen der internationalen Wettbewerbe sind ausschließlich Sitzplätze zugelassen.

Die Durchführung der Wettbewerbe ist abhängig von der Teilnehmerzahl und wird jeweils zu Saisonbeginn bekanntgegeben.

Die Teilnehmer erhalten zu Saisonbeginn einen geringen Bonus für ihr Torkonto.

Das Finale jedes Wettbewerbs wird in einer Partie ausgetragen und für die teilnehmenden Mannschaften als Heimspiel bewertet. Die gesetzten Tore werden also vom Heimtorkonto abgezogen!

Für jeden Sieg in den internationalen Wettbewerben bekommt der Verein 1 Tor auf das jeweilig genutzte Torkonto wieder gutgeschrieben, sofern zuvor mindestens 1 Tor für diese Partie gesetzt wurde.

Spieler dürfen pro Saison nur für einen Verein international auf dem Feld stehen. Wechselt ein Spieler den Verein während der Saison und hat bereits für den Vorgänger auf dem Feld gestanden, dann ist er in dieser Saison für das internationale Geschäft nicht mehr spielberechtigt.

In Paarungen der KO-Runde welche mit Hin- und Rückspiel ausgetragen werden, entscheidet bei gleicher Anzahl geschossener Tore die Anzahl der mehr erzielten Auswärtstreffer über das Weiterkommen. Ist auch diese Anzahl identisch, erfolgt direkt im Anschluss an das Rückspiel eine Verlängerung plus Elfmeterschießen.


Elfmeterschießen
Jeder Spieler hat 10 Schützen und muss sich 10 mal entscheiden wie sich sein Torwart verhält. Für jeden Schützen als auch Torwart stehen die Möglichkeiten: 1.) rechts oben, 2.) rechts unten, 3.) mitte, 4.) links oben und 5.) links unten zur Auswahl.
LO M RO
LU RU

E
ntscheidet sich ein Torwart für die gleiche Ecke wie der Schütze, gilt der Schuss als gehalten. Steht es nach 5 Schützen weiterhin Unentschieden, geht es im 1 gegen 1 - Modus weiter. Steht nach 10 Schützen kein Sieger fest, wird der Sieger per Zufall ermittelt.

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Saisonziel


Zu Beginn einer jeden Saison werden den Managern Saisonziele mitgeteilt. Da es bei Soccergame, genau wie im wirklichen Leben, nicht oder nur sehr schwer möglich ist, mit einer schlechten Mannschaft die Meisterschaft zu gewinnen, erhält jeder Verein ein persönliches Ziel. An diesem Ziel wird der Manager am Saisonende gemessen. Das Erreichen bringt zusätzliche Einnahmen durch die Sponsoren. Ein Verfehlen des Saisonziels kann zur Entlassung führen.

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Torkonto und Tore setzen


Soccergame ist kein reines Managerspiel. Durch das Setzen von bis zu 3 Toren pro Spiel entsteht eine weitere taktische Variante, welche das Spiel noch interessanter macht und die Mitspieler näher mit Ihrer Mannschaft verbindet, als das reine Abwarten, ob die Traumelf ein Tor erzielt.
 
Jeder Verein hat ein festes Torkonto, mit welchem er alle Saisonspiele in allen Wettbewerben (inkl. der Relegationsspiele und des Super-Cups) bestreiten muss.
 
Das Setzformular enthält alle noch zu setzenden Spieltage in den unterschiedlichen Wettbewerben. Die abgegebenen Tore werden im Spielplan angezeigt.

ACHTUNG:
  • Ein Überziehen des Torkontos ist nicht möglich. Setzt man zu viele Tore, wird der Tipp auf "0" korrigiert.
  • Wird die Tippabgabe nicht bis 19:15 Uhr am jeweiligen Spieltag durchgeführt, wird dem Verein je ein Tor pro Spieltag vom entsprechenden Torkonto abgezogen. Dies bezieht sich auf alle Wettbewerbe, an denen der Verein teilnimmt.

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Berechnung der Spielergebnisse


Das Ergebnis einer Begegnung setzt sich bei Soccergame grundsätzlich aus den 2 Faktoren Gesetzte Tore und Zusatztore zusammen.

Tore setzen
Über das Setzformular kann/muss der Manager für jedes Spiel eine bestimmte Anzahl an Toren einsetzen. Dafür steht jedem Verein ein festes Torkonto für die komplette Saison zur Verfügung. Ziel muss es sein, die vorhandenen Tore möglichst geschickt auf die Spiele der gesamten Saison zu verteilen.

Um die Mehrfachbelastung durch die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben darzustellen, gibt es bei Soccergame nur 1 Torkonto für alle Bewerbe (inkl. Relegation und Super-Cup).

Pro Ligaspiel ist die Anzahl der zu setzenden Tore auf 0 bis maximal 3 festgelegt. Die genaue Anzahl ergibt sich über die Auswahl im Tippformular.

Zusatztore
Neben den gesetzten Toren kann ein Verein bzw. Nationalteam pro Spiel 2 weitere Tore erzielen. Entscheidend für diese Treffer sind diverse Faktoren, allen voran die Mannschaftsstärke. Damit nicht nur ein Team die Chance auf Bonustore hat, sind die Zusatztore in 2 Gruppen gestaffelt: Physischer und psychischer Faktor. Über den physischen Faktor können bis zu 2 Bonustore erzielt werden. Der psychische (indirekte) Faktor bringt maximal 1 Bonustor. Pro Spiel kann eine Mannschaft max. 2 der möglichen 3 Bonustore bekommen. Es ist jedoch möglich, das Team A zwei Bonustore über den physischen Faktor bezieht und Team B ein Bonustor über den psychischen (indirekten) Faktor.

Die Faktoren sind in folgende Einflussgrößen untergliedert:
Physischer Faktor
Psychischer (indirekter) Faktor
(max. 2 Bonustore) (max. 1 Bonustor)
Alter und Erfahrung
Durchschnittsalter > 26 => 3 TCP
Durchschnittsalter > 23 => 2 TCP
Durchnittsalter < 23 aber mehr Gesamteinsätze als Gegner => 1 TCP
 
Stärke
Liga: Je 2 Punkte Stärkedifferenz => 1
Pokal: Je 3 Punkte Stärkedifferenz => 1 TCP
Über die Staerke können max. 10 TCP erzielt werden
 
Taktikeinstellungen
geringere Stärke aber mehr Härte als Gegner => 1 TCP (mehr Härte = höhere Verletzungs- und Kartengefahr)
 
geringere Stärke, Heimspiel gegen amtierenden Meister, selbst in unterer Tabellenhälfte und mehr Härte als Gegner => 1 TCP
 
geringere Stärke aber mehr Einsatz als Gegner => 1 TCP (mehr Einsatz = höherer Frischeverlust)
 
Eingespieltheit
Eingespieltheit von 10 => 3 TCP
Eingespieltheit mind. 7,5 => 2 TCP
Eingespieltheit mind. 5 => 1 TCP
 
Leichtsinnsfaktor Meister in Auswärtsspielen
- Meister und Tabellenführer => - 2 TCP
- Meister => -1 TCP
 
Nur die Mannschaft mit mehr TCP's im physischen Faktor bekommt die Chance auf 2 Bonustore gemäß folgender Wahrscheinlichkeitkeiten:
 1 TCP => 20% /  0%
 2 TCP => 30% /  5%
 3 TCP => 45% /10%
 4 TCP => 55% /15%
 5 TCP => 65% /20%
 6 TCP => 70% /25%
 7 TCP => 75% /30%
 8 TCP => 80% /35%
 9 TCP => 85% /40%
10 TCP =>90% /50%
Tabelle [nur Liga; erst ab 3. Spieltag]
Liga 8/10/12: Je 3 Tabellenpositionen besser => 1 TCP
Liga 14/16/18: Je 4 Tabellenpositionen besser => 1 TCP
Liga 20: Je 5 Tabellenpositionen besser => 1 TCP
 
Serien, Hohe Siege, Topspiele etc. am Vorspieltag [nur Liga; erst ab 2. Spieltag]
Für Siege in Spitzenspielen, Tabellennachbarschaftsduellen und Abstiegsduellen => 1 TCP
Für einen Sieg gegen den Tabellenführer => 1 TCP
Für einen Sieg gegen den Tabellenführer => 1 TCP
 
Für eine Serie in den letzten 5 Spielen (Siegesserie, Ungeschlagenserie und/oder beenden einer Niederlagenserie) => 1 TCP

Fans bzw. Heimbonus
Liga-Heimspiel => 2 TCP
Pokal-Heimspiel => 3 TCP
 
Managerwechsel [nur Liga; erst ab 2. Spieltag]
Neuer Manager => 1 TCP
 
Trainerfaehigkeit
Liga: Je 2 Trainerfaehigkeitspunkte besser => 1 TCP
Pokal: Je 3 Trainerfaehigkeitspunkte besser => 1 TCP

Trainerwechsel [nur Liga]
Heimspiel und neuer Trainer: 2 TCP
Auswärtsspiel und neuer Trainer: 3 TCP
Keine Niederlage seit Trainerwechsel und Heimspiel: 1 TCP
Keine Niederlage seit Trainerwechsel und Auswärtsspiel: 2 TCP
 
Mannschaftssiegprämie
höhere Mannschaftsprämie als Gegner: 3 TCP
 
Mannschaftskapitän
Kapitän aufgestellt: 1 TCP
 
Zufriedenheit
Spielerzufriedenheit unter 75 => -4 TCP
Spielerzufriedenheit unter 80 => -3 TCP
Spielerzufriedenheit unter 85 => -2 TCP
Spielerzufriedenheit unter 90 => -1 TCP
 
Nur die Mannschaft mit mehr TCP's im psychischen Faktor bekommt die Chance auf 1 Bonustor gemäß folgender Wahrscheinlichkeitkeiten:
 1 TCP => 20%
 2 TCP => 30%
 3 TCP => 45%
 4 TCP => 55%
 5 TCP => 65%
 6 TCP => 70%
 7 TCP => 75%
 8 TCP => 80%
 9 TCP => 85%
10 TCP =>90%
  
Mannschaftssiegprämie
Mit dem Ausloben einer Mannschaftssiegprämie steht dem Manager eine zusätzliche Option zur Steigerung der Motivation zur Verfügung, welche jedoch nur im Siegfall an die aufgestellten Spieler ausgezahlt wird. Die Prämie zählt im Spiel zum Mannschaftsfaktor und kann somit Stärkeverluste ausgleichen. Nur die Mannschaft mit der höheren Siegprämie bekommt den Bonus im Spiel.
 
Je nach Wettbewerb kann die Prämie unterschiedlich oft eingesetzt werden:
Liga: 5
Pokal: 1
Internationale Wettbewerbe: 3
 


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Managerlose Vereine


Nicht immer ist es möglich, für jeden freien Verein sofort einen neuen Manager zu finden. Daher werden die freien Vereine für diesen Zeitraum von der Spielleitung verwaltet. Managerlose Vereine (MLV) setzen keine Tore, können jedoch die volle Anzahl an Bonustoren pro Spiel erzielen.

Damit es nicht zu Wettbewerbsverzerrungen kommt (z. B. wenn ein MLV erst im letzten Saisondrittel einen neuen Manager findet) wird diesen Vereinen in allen Spielen ab dem 11. Ligaspieltag ein Straftor abgezogen.

Zusätzlich treten managerlose Vereine auch auf dem Transfermarkt in Erscheinung. Dabei werden MLV jedoch nicht mehr als 2 Millionen Leihgebühr für einen Spieler bezahlen. Außerdem akzeptieren sie keinerlei Tauschangebote, bei denen sie mehr als 1 Millionen hinzuzuzahlen hätten. MLV bieten nicht auf der Versteigerungsliste. Tauschangebote in der letzten Transferphase, also TRANSFERS ZUR KOMMENDEN SAISON werden zum Schutze der MLV nicht beantwortet. Wird ein MLV von einem Manager übernommen, so werden alle bestehenden Transferangebote aus dem Vertragsordner gelöscht.

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Trainer-/Managerbewertung


Zur Bewertung der erfolgreichen Arbeiten unserer Manager und der Trainer gilt nachfolgendes System.
 
Pro Sieg oder Unentschieden in einer Partie werden Punkte gemäß folgender Tabelle gutgeschrieben:


Punkte pro Sieg Punkte pro Remis
1. Liga 0,8 0,4
2. Liga 0,6 0,3
3. Liga 0,4 0,2
nationaler Pokal 0,8 0,4
Qualifikation internationale Wettbewerbe 1,0 0,5
Hauptrunde internationale Wettbewerbe 0,8 0,4
Qualifikation Nationalmannschaft 1,2 0,6
Hauptrunde Nationalmannschaft 1,0 0,5
 

Pro Erfolg werden zusätzlich folgende Punkte gutgeschrieben:

  Punkte
Gewinn des Meister-Cups 100
Finalist im Meister-Cup 70
Gewinn des Pokalsieger-Cups 90
Finalist im Pokalsieger-Cup 60
Gewinn des Inter-Cups 80
Finalist im Inter-Cup 50
Meisterschaft 50
Vize-Meisterschaft 35
nationaler Pokalsieg 40
Finalist im nationalen Pokal 25
Super-Cup 5
Aufstieg in Liga 1 15
Aufstieg in Liga 2 10
Beförderung zum Profitrainer  15
 

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Mannschaft


Das wohl wichtigste Element bei einem Fussballmanager ist die Mannschaft. Aufstellung, Transfers und Training stellen die Basiselemente für jeden Manager dar. Bei all diesen Funktionen wird darauf geachtet, dass es den Mitspielern mit relativ wenig Zeiteinsatz möglich ist, am Spielbetrieb teilzunehmen.


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Spieler


Jeder Spieler verfügt über verschiedene fixe und variable Werte bzw. Eigenschaften. So wird bereits in der Jugend des Spielers klar, in welcher der vier Talentklassen (klein, mittel, groß, riesig) er eingeordnet ist und welches seine Stammposition sein wird.

Im Laufe einer Saison altert ein Spieler um ein Jahr. Im Vergleich dazu verändern sich seine persönlichen Werte (Stärke, Form, Kondition, Frische, Motivation, Spielpraxis und Zufriedenheit) täglich. Dies ist abhängig vom Training, vom Ausgang der Spiele, von seiner Beteiligung an den Spielen, vom Trainerstab, von eventuellen Vertragsverhandlungen etc.

Das zentrale Kriterium eines jeden Spielers ist seine Stärke (1 bis 12). Um die Komplexität der übrigen Faktoren etwas einzugrenzen, stellt der Formwert eine Zusammenfassung aller verbleibenden Spielerwerte dar. Es sollte dennoch beachtet werden, dass ein Spieler nicht mit einer minimalen Kondition und maximalen Frische bei durchschnittlicher Form zu Höchstleistungen im Stande sein wird. Der Formwert unterliegt einer unteren Grenze von 50 und einer oberen Grenze von 150 Punkten. Die Berechnung der effektiven Stärke setzt sich aus dem Stärkewert plus dem Formwert -100 durch 100 zusammen.
 
Marktwert
Der Marktwert wird durch sämtliche zuvorgenannte Faktoren, die Ligenhöhe (1. Liga, 2. Liga, ...) des Vereins und die Anzahl der absolvierten Länderspiele berechnet.
 
Talentbegrenzung
Das Talent begrenzt die Aufwertung von Spielern und stellt so auch seine maximale Fähigkeit dar. Nachfolgende Tabelle veranschaulicht die maximale Aufwertung bei den 4 Talentstufen:

Talent max. Stärke
klein klein 5
Mittel mittel 7
Groß groß 10
Riesig riesig 12
 
Zufriedenheit
Eine negative Zufriedenheit der Mannschaft hat Auswirkungen auf das Spielergebnis. Unzufriedene Spieler sind nicht zu Vertragsverhandlungen bereit. Es ist also wichtig die Spieler bei Laune zu halten. Jede misslungene Vertragsverhandlung, das Sitzen auf der Ersatzbank oder mehrfach hintereinander die gleiche Trainingseinheit senken die Zufriedenheit.
 
Die Zufriedenheitswerte werden anhand der folgenden Symbole dargestellt:
100-96 Der Spieler würde alles für Sie tun.
keine negativen Auswirkungen
95-91    
90-86   -1 TCP bei Zufriedenheit der Mannschaft unter 90
85-81   -2 TCP bei Zufriedenheit der Mannschaft unter 85
80-76   -3 TCP bei Zufriedenheit der Mannschaft unter 80

75-71   -4 TCP bei Zufriedenheit der Mannschaft unter 75
70-66    
65-61   Spieler ist nicht mehr zu Verhandlungen bereit
<= 60 Der Spieler würde alles tun, um den Verein zu verlassen.  

Einzelgespräche
Durch Einzelgespräche ist es möglich, gezielt Einfluss auf die Motivation und die Zufriedenheit der Spieler zu nehmen. Pro Saisonwoche kann jeder Manager bis zu drei Einzelgespräche mit Spielern seines Kaders führen. Pro Spieler ist die Anzahl positiver Gespräche in einer Saison auf drei beschränkt. Dazu stehen fünf Versuche im Saisonverlauf zur Verfügung.
 
Einzelgespräche sind keine Pflicht und somit auch kein Entlassungsgrund. Sie geben dem Manager jedoch die Chance, schnelle Formverbesserungen nach Transfers oder Verletzungen herbeizuführen. Aber Achtung: Fühlt sich ein Spieler bei den Gesprächen falsch verstanden, muss mit negativen Auswirkungen gerechnet werden.
 
Tip: Bei den Einzelgesprächen gibt es keinen Zufallsfaktor, ob sich ein Spieler positiv oder negativ entwickelt. Hier müssen lediglich die richtigen Voraussetzungen zu den einzelnen Aussagepunkten erkannt werden. Anschließend kann dieser Punkt dauerhaft positiv genutzt werden.

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Spielertransfers


Transferperioden:
Bei Soccergame gelten 3 verschiedene Transferperioden:
  1. Es sind alle Arten von Spielerwechseln zum sofortigen Zeitpunkt erlaubt
  2. Transfersperre (Es sind keinerlei Spielerwechsel erlaubt)
  3. Es sind nur Transfers (keine Leihe, keine Versteigerungen) mit Verträgen ab der nachfolgenden Saison erlaubt

Regeln für Spielerkäufe
Spielerkäufe unterliegen einem minimalen und einem maximalen Kaufpreis. Dieser ist abhängig vom Marktwert und der Art des Angebots (Spieler auf der Transferliste oder nicht). Um einen Spieler zu verpflichten, muss diesem zunächst ein Angebot unterbreitet werden. Nimmt der Spieler das Angebot an, wird der Transfervorschlag an seinen Verein weitergeleitet.
 
Das Ablöse-Angebot an den Verein kann neben der reinen Ablösesumme folgende Vereinbarungen enthalten:
  • Weiterverkaufsbeteiligung
    • Wird der Spieler in der Zukunft gewinnbringend weiterverkauft, erhält der jetzige Verein einen prozentualen Anteil am Weiterverkaufsgewinn.
    • kann nur bei Spielern unter 22 Jahren vereinbart werden
 
Das Verhandlungsergebnis zwischen Verein und Spieler ist für den Spieler 25 Tage bindend, sofern keine neuen Verhandlungen geführt werden. Somit muss bei Ablehnung des Angebots durch den Verein keine erneute Verhandlung mit dem Spieler geführt werden.
 
Akzeptiert der Verein des Spielers das Angebot, erhalten beide Transferparteien einen Vertrag zur Unterschrift. Nach erfolgter Unterschrift wechselt der Spieler den Verein (sofort bzw. zu Beginn der neuen Saison).
 
Es ist durchaus möglich, mehrere Angebote anzunehmen. Erst die Unterschrift des Vertrags ist bindend! Bei einem Transfer zur Folgesaison werden die Transferbeträge auch erst zur kommenden Saison verbucht und gelten folglich für die Gewinn- und Verlustrechnung der Folgesaison!

Regeln für Spielerkäufe zu fixer Ablösesumme
Spieler die eine Fixablöseklausel in Ihrem Vertrag haben, können Ihren Verein in Transferperiode 1 einer Saison gegen Zahlung einer fixen Ablösesumme sofort verlassen. Bei Transfers mit fixer Ablöse erfolgt keine Prüfung der Spieleranzahl des verkaufenden Vereins. Nach Einigung mit dem Spieler erfolgt sofort der Transfer. Wird die Fixablöseklausel in Transferperiode 3 angewandt, erfolgt der Wechsel mit dem Beginn der kommenden Saison. Die Ablösesumme wird erst mit dem tatsächlichen Spielerwechsel abgebucht.

Regeln für Leihgeschäfte
Leihgeschäfte sind nur in Transferperiode 1 erlaubt. Leihgeschäfte gelten ausschließlich für den Zeitraum von der Vereinbarung bis zu einem im Saisonkalender nachzulesenden Zeitpunkt. Im Vertrag kann eine Kaufoption vereinbart werden.

Die minimale Leihgebühr bis zum Saisonende beträgt zwischen 15 und 25 % des Spielermarktwerts (abhängig vom Saisonzeitpunkt). Das minimale Gebot für eine Kaufoption zur neuen Saison beträgt 90 % des Spielermarktwerts.
 
Bei einer Leihe gehen alle Vertragsbestandteile (Gehalt, Vertragsdauer, Optionen etc.) auf den Leiher bzw. im Falle einer Leihe mit Option auf den Käufer über.
 
Regeln für Versteigerungen
Bei Versteigerungen gilt ein Mindestverkaufspreis von 50% des Spielermarktwertes. Bei Spielern, die Ihre Karriere am Saisonende beenden, beträgt der Mindestverkaufspreis 25%. Der Verkäufer zahlt eine von der Auktionsdauer abhängige Gebühr.
 
Bei einer Versteigerung gehen alle Vertragsbestandteile (Gehalt, Vertragsdauer, Optionen etc.) auf den Käufer über.
 
Spieler, bei denen im Vertrag eine fixe Ablösesumme vereinbart wurde, können nicht versteigert werden.
 
Regeln für einen Spielertausch
Ein Spielertausch darf immer nur im Format 1:1, 2:1 oder 1:2 durchgeführt werden. Um die entstehenden monetären Differenzen auszugleichen, kann ein zusätzlicher Geldbetrag vereinbart werden.
 
Bei einem Spielertausch gehen alle Vertragsbestandteile (Gehalt, Vertragsdauer, Optionen etc.) auf den Käufer über.

Spieler mit auslaufendem Vertrag (Ablösefreie Spieler)
Spieler, deren Vertrag zum Saisonende ausläuft, können in Transferperiode 3 kostenlos von anderen Vereinen abgeworben werden. Hierzu genügt es, eine Einigung mit dem Spieler zu erzielen. Bedingung ist jedoch, dass ein Vertrag für mindestens zwei Saisons abgeschlossen wird. Es können maximal drei Spieler ablösefrei zur nächsten Saison verpflichtet werden. Umworbene Spieler entscheiden sich nach zehn Tagen, ob sie das Angebot des Interessenten annehmen. In dieser Frist können auch andere Vereine sowie sein bisheriger Verein dem Spieler ein Angebot unterbreiten. Die Entscheidung fällt der Spieler unter Berücksichtigung der Faktoren Gehalt, Vertragsdauer, eigenes Alter, inländischer oder ausländischer Verein, Zufriedenheit beim bisherigen Verein, Konkurrenzspieler auf der eigenen Position. Nach Ablauf der Frist entscheidet sich der Spieler für das aus seiner Sicht beste Angebot. Angebote an ablösefreie Spieler können nicht zurückgezogen werden.

Spieler ohne Vertrag
Vertragslose Spieler werden von den Scouts gesucht. Diese Spieler sind gegen eine Zahlung (Scoutprovision) von 50 % der Ablösesumme zu verpflichten.
 
Spieler mit Freigabe verpflichten
Jeder Verein kann im Rahmen der folgenden Bedingungen eigenen Spielern die Freigabe erteilen:
1. Liga und Marktwert des Spielers < 1.000.000
2. Liga und Marktwert des Spielers <    750.000
3. Liga und Marktwert des Spielers <    500.000
 
Diese Spieler können nach Einigung mit einem neuen Verein, sofort und ohne Zahlung einer Ablöse den Verein wechseln.

Vertragsbestandteile zwischen Spieler und Verein
Verträge zwischen Spieler und Verein können neben der Vertragsdauer eine Vielzahl von Vereinbarungen enthalten. Jedem Spieler muss zwingend ein Grundgehalt gezahlt werden. Daneben gibt es zusätzliche Prämien:
  • Auflaufprämie
    • Der Spieler erhält die Prämie bei jedem Einsatz in jedem Wettbewerb.
  • Torprämie
    • Für jedes erzielte Tor erhält der Spieler diese Prämie.
  • Punktprämie
    • Der Spieler erhält diese pro Punkt, also dreifach, wenn die Mannschaft siegt und und einfach bei einem Unentschieden
Neben den Prämien können zusätzliche Vereinbarungen mit dem Spieler getroffen werden:
  • Option Spieler
    • Der Spieler kann den Vertrag zu gleichen Bedingungen für eine Saison verlängern.
  • Option Verein
    • Der Verein kann den Vertrag zu gleichen Bedingungen für eine Saison verlängern.
  • Ausstiegsklausel bei Abstieg
    • Steigt der Verein ab, kann der Spieler jeder Zeit zum Marktwert wechseln.
  • Stammplatzgarantie
    • Strafe, wenn der Spieler in einem Pflichtspiel (gilt also nicht für Testspiele) nicht aufgestellt wird: Auflaufprämie + 1% des Grundgehalts
    • kann nur starken Spielern gewährt werden
  • Fixablöse
    • Bietet ein Verein die Fixablöse, darf der Spieler sofort wechseln.
    • Wenn der Marktwert die Fixablöse unterschreitet und die Restvertragsdauer geringer als 5 Saisons ist, hat der Verein ein Sonderverhandlungsrecht und kann vorzeitig den Vertrag verlängern.
 

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Spielerversicherungen


Mit einer Versicherung kann sich der Verein gegen das Risiko von Verletzungen der Spieler absichern. Der Verein erhält eine 100%ige Gehaltsrückerstattung für jeden Krankheitstag des Spielers.

Der Abschluss einer Versicherung kostet 5% vom Restgehalt des Spielers in der laufenden Saison. Bei Abschluss eines Vertrags mit mehr als 15 Spielern, reduziert sich der Betrag auf 3%. International tätige Vereine zahlen einen 2%igen Aufschlag auf die zuvor genannten Beträge. Sofern der Hauptsponsor aus der Versicherungsbranche stammt, reduzieren sich die Betrage um je einen weiteren Prozentpunkt. Die Auszahlung der Versicherungen erfolgt tageweise.

Versicherungsverträge laufen auf den Namen des Spielers. Bei Transfers behält der Spieler seine Versicherung, Zahlungen gehen an den neuen Verein. Ein eventueller Ausgleich muss über die Transfersumme erzielt werden. Die Laufzeit von Versicherungen endet immer am Saisonende.

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Kaderbestimmungen


Damit die Fairness unter den Vereinen in punkto Gehaltsausgaben gewahrt bleibt und bei allen Partien 22 Spieler auf dem Feld stehen, ist jeder Verein verpflichtet, ein Kaderminimum zu beachten. Diese Kaderbestimmungen gelten an jedem Tag von Saisonstart bis Saisonende.

Daher unterliegt der Mannschaftskader bei Vereinen ohne Amateure folgenden Restriktionen:
  • mindestens 2 Torleute
  • mindestens 16 Feldspieler
  • mindestens 7 Inländer
  • maximal 4 Leihspieler
  • maximal 6 Spieler verliehen
Vereine mit Amateurkader unterliegen folgenden Restriktionen:
  • in jedem Kader mindestens 2 Torleute
  • in jedem Kader mindestens 16 Feldspieler
  • in jedem Kader mindestens 7 Inländer
  • maximal 5 Leihspieler im Verein
  • maximal 6 Spieler verliehen
Verstöße gegen diese Auflagen werden mit wöchentlichen Strafzahlungen pro fehlendem Spieler geahndet. Erstligisten zahlen pro fehlendem Spieler und Woche 150.000, Zweitligisten 100.000, Drittligisten 50.000 und alle übrigen Mannschaften 25.000.

An einem im Terminkalender nachzulesenen Datum (vor dem ersten Spieltag) werden alle Vereine auf Ihre Spielerzahl überprüft. Sollten an diesem Termin nicht genügend Spieler im Kader stehen, kann die Spielleitung mit Zwangsverpflichtungen reagieren.
 
Um die Spieleranzahl im Kader etwas nach oben zu limitieren, ohne dabei tatsächlich in die Handlungsfähigkeit der Manager einzugreifen, werden Spieler, welche in Pflichtspielen nicht zum Einsatz kommen, größeren Zufriedenheitsverlusten  unterliegen (negative Auswirkungen auf den Formwert).

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Aufstellung und Taktik


Mannschaftsaufstellung
Um einen Spieler in die Startelf zu nominieren, muss einfach das Trikot aus dem Spielervorrat auf eine der elf möglichen Positionen auf dem Spielfeld gezogen werden. Durch einen Klick auf den Spielernamen kann er wieder entfernt werden.

Bei der Aufstellung der Spieler ist darauf zu achten, dass
  • 10 Feldspieler und 1 Torwart in der Startelf stehen und
  • nicht mehr als 3 Nicht-EU-Ausländer aufgestellt werden.
 
Eingespieltheit
In der Aufstellungsgrafik wird rechts unten der Eingespieltheitswert angezeigt. Dieser wird  neben der Stärke und dem Alter bei der Spielauswertung berücksichtigt. Die Höhe des Eingespieltheitswertes ist abhängig von den aufgestellten Spielern und der gewählten Taktik. Der Basiswert für die Eingespieltheit ist zu Saisonbeginn bei 3,0. Das Maximum beträgt 10,0.
 
Stärkemaximum
Damit die Ausgeglichenheit der Ligen gewahrt bleibt, gelten mit Ausnahme der jeweils ersten Liga eines Landes Stärkemaxima. Bei Zweitligisten beträgt die maximale Stärke pro aufgestelltem Spieler 9, bei Drittligisten 7. In allen Ligen darunter sowie bei den Amateuren beträgt die maximale Stärke pro Spieler 5. Stärkere Spieler werden bei der Auswertung nur mit dieser Maximalstärke berechnet!

Jeder Spieler, der nicht auf seiner Stammposition aufgestellt wird, bekommt bei der Auswertung einen Stärkeabzug:
  • Stürmer in der Abwehr: 50 % Abzug
  • Abwehrspieler im Sturm: 50 % Abzug
  • Stürmer im Mittelfeld: 30 % Abzug
  • Mittelfeldspieler im Sturm: 30 % Abzug
  • Mittelfeldspieler in der Abwehr: 30 % Abzug
  • Abwehrspieler im Mittelfeld: 30 % Abzug
  • Abwehrspieler auf einer anderen Position in der Abwehr: 10 % Abzug
  • Mittelfeldspieler auf einer anderen Position als seiner Stammposition: 10 % Abzug
  • Torwart im Feld: 90 % Abzug
  • Feldspieler im Tor: 90 % Abzug

Taktik
Im Taktikmenü wird gesteuert, in welcher Formation die Mannschaft in ein Spiel geht. Gemäß des ausgewählten Schemas werden die Spieler bei der Mannschaftsaufstellung auf dem Spielfeld verteilt. Die übrigen Punkte regeln die grundsätzliche Einstellung der Spieler und wie diese sich während der 90 Minuten verhalten. Soll die Mannschaft eher offensiv oder defensiv, mit mehr oder weniger Härte agieren.

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Training


Neben der Mannschaftsaufstellung und dem Setzen der Tore ist das Training der dritte wöchentliche Punkt, den ein Soccergame-Manager durchführen muss, um nicht von seinen Aufgaben entbunden zu werden.

Das Training verändert die Attribute der Spieler, welche letztlich im Formfaktor zusammengefasst werden. Je nach Zustand der Mannschaft wird zwischen einem der möglichen Trainingsschwerpunkte gewählt. Die Schwerpunkte sollten von Woche zu Woche variieren, da sich dies sonst negativ auf die Zufriedenheit der Spieler auswirkt. Ausnahme hierfür ist die Saisonvorbereitungszeit!

Ein Trainer übernimmt die Leitung der Einheiten und steigert die Trainingseffektivität. Es ist nicht ratsam, eine Mannschaft ohne Trainer auf den Übungsplatz zu schicken. Zusätzlich zum Trainer fördern der Torwarttrainer und ein Konditionstrainer die Leistungen der Spieler.

Jeder Spieler darf pro Woche nur einmal am Training teilnehmen! Ein zweites Training durch Wechsel in den Amateurkader oder Transfer zu einem anderen Verein ist nicht möglich.

Abhängig vom Spielplan und dem Zustand der Spieler sollte die Trainingsintensität sorgfältig gewählt werden. Angeschlagene Spieler können während der Trainingseinheiten geschont werden. Eine harte Trainingsintensität erhöht das Verletzungsrisiko der Spieler, steigert jedoch eventuell den Erfolg der Übungseinheiten.

Bis zu drei Wochen in der Saison kann jeder Kader im Trainingslager verbringen. Dies steigert die Wahrscheinlichkeit auf eine Verbesserung der Werte der Spieler. Die Kosten für das Trainingslager belaufen sich auf 30.000 pro Spieler bei Erstligisten, 22.500 pro Spieler bei Zweitligisten, 15.000 pro Spieler bei Drittligisten und 7.500 pro Spieler aus allen übrigen Ligen und den Amateuren.

Für konditionell geschwächte (Konditionswert < 70) und/oder besonders ausgepowerte (Frischewert < 70) Spieler bietet sich ein Aufbautraining an. Die Spieler sind dadurch für sieben Tage nicht einsatzfähig. Diese Trainingsform setzt zwingend einen Trainer voraus. Außerdem muss das Kaderminimum erfüllt sein und es müssen ausreichend Spieler für das nächste Punktspiel zur Verfügung stehen. Pro Trainingseinheit und Kader können maximal drei Spieler ins Aufbautraining geschickt werden.

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Freundschaftsspiele


Freundschaftsspiele/-turniere dienen als zusätzliche Trainingseinheit, sind jedoch keine Pflicht. Auch bei Freundschaftsspielen/-turnieren fallen Kosten für Stadionreinigung und Spielerprämien an. Allerdings bekommen die Spieler nur die halben Auflaufprämien und es wird auf Punkt- und Torprämien verzichtet. Es gibt keine Sponsorenprämien. Einige Freundschaftsspiele/-turniere werden im Fernsehen übertragen. Die Teilnehmer dieser Begegnungen erhalten ein geringes TV-Geld. Welche und wieviele Spiele übertragen werden, hängt von der Qualität der beteiligten Mannschaften, der Uhrzeit und dem Saisonzeitpunkt ab.
 
Um die Trainingsergebnisse dieser Spiele zu ermitteln, erhalten die Manager nach Spielende einen Bericht mit den Formveränderungen der Spieler. Das Verletzungsrisiko der Spieler ist abhängig von der gewählten Härte und dem der Mannschaft vorgegeben Einsatz. In Freundschaftsspielen erhaltene persönliche Strafen (gelbe oder rote Karten) führen zu keinen Sperren.
 
Jeder Verein und Kader kann pro Woche ein Freundschaftsspiel abhalten. Dabei besteht die Wahl zwischen zwei Arten von Freundschaftsspielen:
 
a) Freundschaftsspiele als reines Testspiel
Die Heimmannschaft muss den Gegner zu einem Freundschaftsspiel einladen (Link im Spielplan). Dafür kann bis zu 150.000 Antrittsprämie vereinbart werden. Zusätzlich ist es möglich, den Gegner an den Erträgen und damit natürlich auch an eventuellen Verlusten mit bis zu 50 % zu beteiligen. Die Eintrittspreise sind separat durch die Heimmannschaft festzulegen.
 
Damit man zu einem Freundschaftsspiel eingeladen werden kann, muss man seine Bereitschaft signalisieren. Dazu gibt es im Vereinsmenü einen entsprechenden Schalter. Hier kann ebenfalls ein Freitext eingetragen werden, welcher zum Beispiel eine Wunschstartzeit ('Bitte nicht vor 14 Uhr') oder einen Mindestbetrag ('Min. 75.000 Antrittsprämie') enthält. Die Vereinbarung, sowie die Annahme oder Ablehnung von Freundschaftsspielen erfolgt über den Menüpunkt Spielplan.
 
Freundschaftsspiele können frei und somit bereits Wochen im voraus vereinbart werden. Ein Start ist jede halbe Stunde möglich, jedoch durch die übrigen Live-Ticker-Zeiten begrenzt. Die Freundschaftsspiele werden im Live-Ticker angezeigt. Pro Saison ist es nur möglich, einmal gegen den gleichen Gegner zu einem Freundschaftsspiel anzutreten.
 
Bei dieser Testspielform existieren keine Torkonten.

b) Freundschaftsspiele im Rahmen eines eigenen Turniers
Der Turnierausrichter bestimmt frei über:
  • den Modus (Liga- oder Pokalmodus)
  • die Torkonten (Wieviele Tore können die Teilnehmer setzen?)
  • die Teilnehmervoraussetzungen (Aus welcher Liga bzw. welchem Land kann man teilnehmen?)
  • die Turnierwochen (In welcher Saisonwoche soll das Turnier stattfinden?)
  • den Wochentag (Samstag, Montag oder Mittwoch)
  • die Prämien (Antrittsprämie, Preisgeld etc.)
Jeder Soccergame-Verein kann sich im Rahmen der Turniervoraussetzungen (Ligahöhe und Herkunft) bzw. der Soccergame-Spielregeln (ein Freundschaftsspiel pro Woche) für beliebige Turniere anmelden. Die Eintrittspreise sind separat durch den Ausrichter festzulegen. Pro Saison darf jeder Verein ein Turnier austragen.


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Nachwuchs


Im Nachwuchsbildschirm werden die Spieler der A-, B- und C-Jugend dargestellt. Maximal können 14 Spieler im Nachwuchskader aufgenommen werden. Spieler im Alter zwischen 12 und 13 gelten als C-Jugendliche, die Altersklasse zwischen 14 und 15 Jahren stellt die B-Jugend des Vereins. Ab einem Alter von 16 Jahren zählen die Spieler zum A-Jugendkader.
 
Damit der Verein neue Jugendspieler bekommt, sind zwei Dinge notwendig:
  1. Verpflichtung eines Jugendkoordinators
  2. Anmietung oder Kauf eines ausreichend großen Jugendinternats
Die Wahrscheinlichkeit, neue Nachwuchsspieler zu erhalten, richtet sich nach der Fähigkeit des Jugendkoordinators.  Voraussetzung für die Generierung von neuen Spielern ist eine Unterbringunsmöglichkeit im Jugendinternat. Beim ersten Erscheinen im Spiel können Jugendspieler eine maximale Stärke von 4 erhalten.  Die Stärke des gefundenen Jugendspielers ist nicht abhängig von der Stärke des Jugendkoordinators, sondern ist zufällig zwischen 1 und 4. Durch den Einsatz von Jugendtrainern kann die Stärke der Jugendspieler bis auf 4 (bei kleinem Talent) oder sogar bis auf 7 (bei riesigem Talent) gesteigert werden.
 
Jeder Verein erhält ein Jugendinternat mit zwei Plätzen kostenlos. Das Jugendinternat kann maximal bis zu einer Größe von 14 Plätzen ausgebaut werden. Hierbei steht es dem Verein frei, je vier weitere Plätze zu mieten oder zu kaufen. Die Miete beträgt 100.000 pro Saison, ein Kauf schlägt einmalig mit 450.000 plus einem Unterhalt von 25.000 pro Saison zu Buche. Stehen nach einem Saisonwechsel nicht genügend Internatsplätze zur Verfügung, werden an einem im Kalender hinterlegten Termin automatisch Betten angemietet, sofern bis dahin keine Spieler aus dem Bereich entfernt wurden.
 
Um einen Jugendspieler fest an den Verein zu binden, muss ein Vorvertrag unterschrieben werden. Andernfalls kann der Spieler den Verein sofort und jederzeit wieder verlassen. 17- und 18jährige Jugendspieler können in den Profikader übernommen werden. Der Vorvertrag endet, wenn der Spieler 19 Jahre alt wird (Saisonwechsel). Sofern er nicht von seinem Verein mit einem Profivertrag ausgestattet wird, steht der Spieler dem Verein nicht mehr zur Verfügung und kann ab sofort von allen Scouts gefunden werden.

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Amateure


Jeder Verein kann einen zusätzlichen Amateurkader stellen. Amateure spielen in einer eigenen Amateur-Meisterschaft, nehmen jedoch am Pokalwettbewerb der Profiklubs (sofern auf Grund der Teilnehmerzahl möglich) teil und können dort auch auf die eigene Profimannschaft treffen. In den Amateurligen nehmen alle Soccergame-Amateurvereine teil. Es gibt keine Unterscheidung nach Ländern. Die Teilnehmer der Amateurligen werden gemäß Auf-/Absteiger bzw. der 5-Jahreswertung ermittelt.

Amateure bekommen ein eigenes Saisonziel und einen eigenen Hauptsponsor. Amateurvereine können sich nicht für internationale Wettbewerbe qualifizieren. In Amateurkadern gilt eine bewertete Maximalstärke von 5 plus Formwert. Es muss ein wöchentliches Training für beide Kader durchgeführt werden, dabei gilt: Ein Spieler kann nur einmal pro Woche trainieren. Für das Training muss ein eigener Amateurtrainer eingestellt werden.

Um einen Amateurkader anzumelden, muss bereits in der Vorsaison eine Absicht bekundet werden. Dazu gibt es das Auswahlfeld "Amateure in der kommenden Saison" im Vereinsbereich. Zusätzlich muss der Verein zu Beginn der Folgesaison über mindestens 32 Spieler im Kader und über eine solide finanzielle Basis verfügen. Um den Einstieg in den Amateurbereich etwas zu erleichtern, dürfen diese Vereine ab der Anmeldung einen maximalen Kredit von bis zu 5 Millionen aufnehmen.

Vereine mit Amateurkader unterliegen folgenden Restriktionen:

  • in jedem Kader mindestens 2 Torleute
  • in jedem Kader mindestens 16 Feldspieler
  • in jedem Kader mindestens 7 Inländer
  • insgesamt maximal 6 Leihspieler
Verstöße gegen diese Auflagen im Amateurkader werden mit wöchentlichen Strafzahlungen von 25.000 pro fehlendem Spieler geahndet.

Spieler können zwischen dem Profi- und Amateurkader hin- und hergewechselt werden. Dabei gelten folgende Restriktionen:
  • jeweiliger Kader darf nicht weniger als 16 Spieler enthalten, Profikader hat Vorrang
  • Nur Spieler bis Stärke 7 können zu den Amateuren verschoben werden.
  • Nur Spieler, die in der Vorwoche kein Spiel für den Profikader gemacht haben, dürfen zu den Amateuren verschoben werden.
Die Kosten und Erträge für Profis und Amateure werden über ein gemeinsames Vereinskonto abgewickelt. In der Gewinn- und Verlustrechnung werden die Zahlen der Amateure als eigene Posten dargestellt und gekennzeichnet.

Die Amateure spielen im selben Stadion wie die Profis. Es können eigene Eintrittspreise festgelegt werden. Die Reinigungskosten belaufen sich auf ein Viertel der Kosten der Profiabteilung.

Amateurteams besitzen ein eigenes Torkonto und für diese Spiele muss separat getippt werden. Ein Verschieben von Toren zwischen Profis und Amateure ist nicht möglich.

Bei Sperren gelten die gleichen Regelungen wie bei den Profis (5. gelbe Karte in der Liga etc.).

Für die Auf- und Abwertungen werden die Kader seperat betrachtet. Jeder Kader kann die maximale Anzahl an Auf-/Abwertungen erhalten.



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Nationalmannschaft


Neben der Tätigkeit als Vereinsmanager gibt es bei Soccergame auch die Möglichkeit, als Teamchef einer Nationalmannschaft tätig zu sein. Für die Tätigkeit des Teamchefs ist es nicht notwendig, bei einem Verein engagiert zu sein. Während des Saisonbetriebes müssen Nationalmannschaften Qualifikationsspiele bestreiten. Am Ende einer jeden Saison findet jeweils abwechselnd eine WM- oder EM-Endrunde statt.

Nominierung & Aufstellung
Zur Nominierung hat der Teamchef die Möglichkeit 22 Spieler aus den (bis zu) 15 stärksten Spielern jeder Position auszuwählen. Es müssen mindestens 18 Spieler nominiert werden. Das Nominieren ist generell die ganze Saison über möglich. Der Nationalmannschaftskader kann jederzeit, außer während laufenden Turnieren geändert werden. Vor Qualifikationsspielen und vor einem Turnierbeginn besteht eine Nominierungsfrist von drei Tagen.

Verletzungen & Sperren
Während der Abstellung zu Nationalmannschafts-Turnieren (nicht bei Quali- oder Testspielen) müssen die Spieler trainieren. Das Verletzungsrisiko wird durch die Zahlung einer Aufwandsentschädigung ausgeglichen. Sofern Spieler vor einem Turnier noch nicht versichert sind, wird dies durch die Nationalmannschaft gezahlt. Spielsperren bei Nationalmannschaftsturnieren haben keine Auswirkung auf den Vereinsbetrieb. Nach drei gelben Karten muss ein Spieler bei der nächsten Auswertung der Nationalmannschaft pausieren.

Trainerstab
Jede Nationalmannschaft kann einen Trainer anheuern. Das Training der Nationalspieler findet nur während der Turniere statt, nicht bei den Qualifikationsrunden. Ein Nationaltrainer kann nicht zugleich als Vereinstrainer bei einem Verein unter Vertrag stehen.

Die Verpflichtung von Nationaltrainern kann über die Liste der freien Trainer erfolgen. Alternativ besteht die Möglichkeit, einen Trainer aus einem laufenden Vertrag herauszukaufen, sofern dieser bereits mindestens zwölf Spiele bei seinem aktuellen Verein durchgeführt hat. Dafür gilt folgendes Abwerbeverfahren: Es ist dem Verein eine Ablösesumme zu bieten. Diese ist festgeschrieben und orientiert sich an der aktuellen Stärke des Trainers. Die Ablöse berechnet sich anhand der Fähigkeit des Trainers multipliziert mit dem Wert aus folgender Tabelle:

  Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4
Nationalteam 50.000 100.000 150.000 200.000
1. Liga 25.000 50.000 100.000 150.000
2. Liga 20.000 40.000 80.000 120.000
3. Liga 15.000 30.000 60.000 90.000
Amateure 10.000 20.000 40.000 60.000

Hat ein Teamchef in der ersten Stufe für mindestens fünf Trainer ein Ablöseangebot unterbreitet, besteht die Möglichkeit, auf eine Absage mit einem erneuten Angebot in der nächsthöheren Stufe 2 zu reagieren. Dieses Verfahren kann bis zur Stufe 4 fortgesetzt werden.

Nach einer Trainerverpflichtung werden sämtliche Angebote gelöscht. Im Fall einer erneuten Verpflichtung eines Trainers beginnt das oben beschriebene Verfahren von vorn.
 
Finanzen
Nationalmannschaften erhalten Einnahmen durch einen Hauptsponsor und Ausrüsterverträge. Außerdem kommt durch Prämien für Erfolge, TV- und Zuschauereinnahmen Geld in die Kasse. Die Ausgaben bestehen durch die Bezahlung des Nationaltrainers, die Zahlung der Aufwandsentschädigungen (7.500 pro  Abstelltag  für Quali-/Testspiele, 15.000 pro Abstelltag für die Endrunde), Versicherungen für Spieler, die Stadionmiete und die Spielerprämien.
 
Spielerprämien
Nationalmannschaften können Manschaftsprämien bis zu einer Höhe von 25.000 pro Spieler ausloben. Pro Saison darf maximal dreimal eine Prämie ausgelobt werden. Die Prämie führt zu einer erhöhten Bonustorchance und wird nur bei einem Sieg fällig.

Testspiel
Zusätzlich zum Pflichtspielbetrieb können Nationalmannschaften Testspiele ausrichten. Dazu muss der Teamchef einen Gegner einladen und ein Stadion bei einem Verein anmieten. Genutzt werden dürfen nur Logen und Sitzplätze. Die Stadionmiete beträgt 1,5 pro Sitzplatz und 3 pro im Stadion verfügbarer Loge. Die Einnahmen aus dem Spiel kommen der Nationalmannschaft zu Gute. Jeder Verein darf pro Saison nur dreimal Gastgeber für eine Nationalelf sein.

Entlassung des Teamchefs
Teamchefs bekommen bei Ihrer Einstellung ein Saisonziel vorgegeben. Dieses richtet sich nach der Stärke der Spieler im jeweiligen Land. Bei Verfehlen des Saisonziels wird der Teamchef entlassen.

Torkonto und Spielauswertung
Nationalmannschaften bekommen zu Saisonbeginn ein eigenes Torkonto mit 11 Heim- und 7 Auswärtstoren.  Dieses gilt für die Qualifikation und die Endrunde. Für die Endrunde qualifizierte Teams behalten die Resttore aus der Qualifikation und erhalten weitere 5 Tore zu Ihrem Torkonto gutgeschrieben. In der Endrunde gibt es keine Unterscheidung zwischen Heim- und Auswärtstoren, daher werden die übrig gebliebenen Heim- und Auswärtstore nach Ende der Qualifikation zusammenaddiert. Pro Spiel können bis zu drei Tore gesetzt werden, zusätzlich können bis zu 2 Bonustore* erzielt werden.

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Sperren


Genau wie im echten Leben gibt es auch bei Soccergame Disziplinarstrafen für Spieler, die sich in den Partien zu hart eingesetzt haben. Die Sperren beziehen sich immer auf die Liga bzw. den Wettbewerb, in dem der Spieler seine Vergehen begangen hat. Daher können Amateurspieler mit einer Spielsperre in der Amateurliga durchaus im Profikader eingesetzt werden. Die Strafen werden erst nach dem aktuellen Auswertungstermin gültig. Daher ist es nicht notwendig, die Mannschaft zwischen zwei Spielen umzustellen.
 
Für den Erhalt einer roten Karte wird ein Spieler für zwei Auswertungstermine im jeweiligen Wettbewerb gesperrt. Seit der Saison 2011-01 besteht die Möglichkeit, Rotsperren vom Soccergame-Sportgericht prüfen zu lassen. Somit besteht die 25prozentige Wahrscheinlichkeit, eine Sperre um 1 Woche zu reduzieren. Die Kosten für eine Sportgerichtsverhandlung sind ligenabhängig und belaufen sich auf 100.000 für Erstligisten, 75.000 für Zweitligisten und 35.000 für alle weiteren Ligen und Amateure.

Der Erhalt einer gelb/roten Karte bedeutet das Aus für den kommenden Auswertungstermin des jeweiligen Wettbewerbs.

Ebenso eine Woche Sperre bekommen diejenigen Spieler, die in der Liga ihre jeweils fünfte (also fünfte, zehnte, fünfzehnte usw.) gelbe Karte gesehen haben. Im Pokal werden Spieler nach Ihrer jeweils zweiten, im internationalen Geschäft nach der jeweils dritten gelben Karte für die nächste Auswertung gesperrt.
 
Spieler dürfen pro Saison nur für einen Verein international auf dem Feld stehen. Wechselt ein Spieler den Verein während der Saison und hat bereits für den Vorgänger auf dem Feld gestanden, dann ist er in dieser Saison für das internationale Geschäft gesperrt.

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Verletzungen


Es existieren drei verschiedene Gesundheitszustände für Spieler. Fit (grüner Punkt), angeschlagen (blaues Kreuz) und verletzt (rotes Kreuz). Verletzte Spieler stehen für anstehende Spiele nicht zur Verfügung. Angeschlagene Spieler haben eine hohe Wahrscheinlichkeit auf eine Verletzung, wenn Sie im nächsten Spiel eingesetzt werden.
 
Verletzte Spieler sind über einen Besuch sehr dankbar. Alle sieben Tage, aber maximal zweimal pro Verletzung erhöht sich dadurch zu 75 % der Zufriedenheitswert.

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Auf- und Abwertungen


Die Stärke der Spieler wird zu zwei Zeitpunkten pro Saison angepasst. Diese Termine werden im Kalender angezeigt.
 
Die Anpassung der Spielstärke unterliegt Wahrscheinlichkeiten. Mindestens eines der folgenden Kriterien muss erfüllt sein:
 
Aufwertung
  • Torschützenkönig der Liga
  • mind. 8 Liga-Einsätze für eine Aufwertung zur Saisonmitte
  • mind. 16 Liga-Einsätze für eine Aufwertung zum Saisonende
  • Durchschnittsform > 125
  • Tagesform > 140
  • Alter <= 21
  • Spielerstärke kleiner als Ligadurchschnitt und mehr als 7 Liga-Einsätze zur Saisonmitte
  • Spielerstärke kleiner als Ligadurchschnitt und mehr als 15 Liga-Einsätze zum Saisonende
Abwertung
  • Alter > 19 und weniger als 4 Liga-Einsätze zur Saisonmitte
  • Alter > 19 und weniger als 8 Liga-Einsätze zum Saisonende
  • Stürmer (älter 20 Jahre) ohne Ligator zum Saisonende
  • Durchschnittsform < 75
  • Tagesform < 60
  • Torwart und Alter >= 32
  • Feldspieler und Alter >= 30
Aufwertungen können durch das Talent von Spielern begrenzt werden. Ausschließlich Spieler mit einem Talent von 4 Sternen können die maximale Stärke erreichen.
 
Pro Kader können an einem Auf-/Abwertungstermin maximal 5 Spieler aufgewertet und maximal 4 Spieler abgewertet werden.
 
Nach jeder Neubewertungsrunde werden alle vorliegenden Transferangebote aus den Vertragsordnern gelöscht.
 
Anmerkung:
Seit der Saison 15-2 (W) werden Karriereende-Spieler nicht mehr auf- oder abgewertet.

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Einnahmen und Ausgaben


Neben den reinen Spielerkäufen und -verkäufen gehören zu den Möglichkeiten eines Managers bei Soccergame noch eine Vielzahl weiterer Funktionen. Die Balance zwischen Einnahmen und Ausgaben stellt eine große Herausforderung für unsere Mitspieler dar. Insbesondere die Spielergehälter sollten daher immer durch die Einnahmen gedeckt sein. Um dies übersichtlich zu gestalten, werden die Spielerghälter, genau wie die Fernsehgelder, wöchentlich ausgeschüttet. Der direkte Vergleich dieser beiden Zahlen sollte, insbesondere für neue Mitspieler, als erste Richtlinie gelten.
 
Für den kompletten Überblick über alle Einnahmen und Ausgaben stehen die Funktionen im Bereich "Finanzen" zur Verfügung. Hier sind insbesondere der Kontoauszug und die Gewinn- und Verlustrechnung, sowie deren Fortführung von besonderem Interesse.

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Sponsoren


Bei Soccergame gibt es Hauptsponsoren, Bandensponsoren und Ausrüsterverträge. Jeder Verein darf genau einen Hauptsponsoren-, einen Ausrüster- und bis zu 20 Bandensponsorenverträge abschließen. Während die Gelder des Hauptsponsors und der Bandenwerbungspartner sofort bei Vertragsabschluss dem Konto gutgeschrieben werden, erfolgt die Zahlung des Ausrüstervertrags in wöchentlichem Rhythmus.

Die von der Ligenhöhe abhängigen Angebote von Hauptsponsoren und Ausrüstern werden am Anfang der Saison in unterschiedlichen Zeitabständen an die Vereine versendet. Die angebotene Vertragslaufzeit beläuft sich auf ein oder zwei Saisons. Bandenwerbungsverträge haben eine Laufzeit von maximal 4 Wochen und können daher dauerhaft eingehen.
 
Vereine mit einem Amateurkader dürfen einen zweiten Hauptsponsorenvertrag annehmen. Die Bandenwerbung wird bei diesen Vereinen jedoch nicht gesondert behandelt.

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Angestellte


Der Trainerstab beinhaltet die wichtigsten Personen im Verein. Die Stärke der Mitglieder des Trainerstabs liegt jeweils in einer Spanne von 1 bis 10. Angestellte mit einer Stärke größer oder gleich 7 dürfen über die Ländergrenzen hinaus verpflichtet werden. Alle anderen können nur von Vereinen aus dem eigenen Land unter Vertrag genommen werden.
 
Angestellte werden jeweils mit Jahresverträgen verpflichtet und erhalten ein wöchentliches Gehalt. Sofern die Verträge nicht bis zur Saisonmitte (Termin Transfersperre im Terminkalender) verlängert werden, können Angestellte den Verein ablösefrei am Saisonende verlassen bzw. einen Vertrag zur Folgesaison bei einem anderen Verein unterschreiben. Um einen Angestellten früher von seinen Pflichten zu entbinden, stehen die Möglichkeiten einer Entlassung gegen Zahlung von 80 % der ausstehenden Gehälter gemäß Vertragslaufzeit oder einer Beurlaubung zur Auswahl.
 
Der Trainer (Profi- und Amateurtrainer)
Von seiner Fähigkeit hängt der Erfolg beim wöchentlichen Training ab. Außerdem geht seine Fähigkeit in die Spielauswertung ein. Bei der Spielauswertung wird die Trainerstärke direkt mit der des anderen Vereins verglichen. Für das erfolgreiche Training ist es entscheidend, dass ein Trainer folgende ligenabhängige Minimalstärke mitbringt:
 
Liga Trainerminimumfähigkeit für erfolgreiches Training
1 6
2 4
3 2
Amateure 1
 
Die Stärke der Trainer wird täglich neu ermittelt. Dazu bekommt jeder Trainer Punkte für die gewonnenen Spiele, die Erfolge (gemäß Trainer-/Managerbewertung) und das Schulungswissen (5 Punkte pro Schulung). Damit neue Trainer (aus neuen Ländern oder Nachwuchstrainer) nicht bei null beginnen, erhalten diese einen zusätzlichen Startbonus, welcher sich pro Tag um 0,01 Punkte reduziert. Die besten 2 % aller Trainer erhalten Stärke 10. Die weiteren Prozentstufen sind: 6, 13, 23, 38, 58, 75, 88, 96, 100.
 
Vereine mit einem Amateurkader benötigen zwei Trainer: Einen für die Profis, den zweiten für die Amateure. Der Amateurtrainer kann, einen freien Platz vorausgesetzt, zum Profitrainer befördert werden, sofern er mindestens zehn Spiele für die Amateure aktiv war.

Genau wie in der Realität gibt es auch bei den Soccergame-Trainern eine Abnutzungserscheinung, wenn Sie lange Zeit im gleichen Verein tätig sind. Pro 100 Pflichtspiele im gleichen Kader eines Vereins wird der Fähigkeitswert des Trainers um einen Abnutzungspunkt reduziert. Nach einem Trainerwechsel erfährt der Verein bei Liga-Spielauswertungen einen zusätzlichen Bonusfaktor. Dieser endet mit der ersten Niederlage in einem Ligaspiel.

Die übrigen Angestellten
Der Torwarttrainer ist allein für die Betreuung der Torleute zuständig. Von seiner Fähigkeit hängt es ab, wie sich die Torleute des Vereins entwickeln.

Mit dem Konditionstrainer hat der Trainer die Möglichkeit, zusätzliche Impulse in punkto Fitness zu setzen und so vielleicht für den Tick mehr Ausdauer und Konzentration im Spiel zu sorgen.

Für die Suche von Talenten im eigenen Verein und die Kommunikation mit den Jugendspielern und -trainern kann ein Jugendkoordinator wahrlich hilfreich sein. Die Jugendtrainer (A-, B-, C-Jugend) sind für die Förderung der im Verein vorhandenen Talente verantwortlich.

Der Scout ist ein Weltenbummler. Er unterstützt die Suche nach Talenten auf allen Kontinenten dieser Erde und meldet sich meist per Email, wenn er Erfolge zu vermelden hat. Die Stärke des Scouts sagt nichts über die Qualität der gefundenen Spieler aus, sondern nur mit welcher Wahrscheinlichkeit der Scout fündig wird.

Der Mannschaftsarzt beschleunigt den Heilungsprozess bei längeren Verletzungen und sorgt dafür, dass die verletzten Spieler möglichst schnell wieder fit werden.
 
Ex-Spieler können in den Trainerstab wechseln und zu Angestellten befördert werden. Im Optimalfall durchläuft ein Angestellter folgende Stationen: Spieler -> C-Jugendtrainer -> B-Jugendtrainer -> A-Jugendtrainer. Danach kann zwischen einer Karriere als Jugendkoordinator mit späterer Option zum Scout oder der Beförderung in den Trainerstab (Konditionstrainer, Torwarttrainer, Cheftrainer) gewählt werden. Für eine Beförderung wird ein Erfahrungswert von 650 Amtstagen vorausgesetzt.
 
Auf Grund von Erfahrung in Ihrem Beruf gewinnen die übrigen Angestellten an Fähigkeit hinzu. Wann die nächste automatische Aufwertung geschieht, verrät der Balken unter dem Foto. Zusätzlich können die Fähigkeiten durch kostenpflichtige Schulungen gesteigert werden.

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Fernsehgelder


Liga
Die Basis aller Einnahmen der Vereine bilden die Fernsehgelder. Diese werden ligenabhängig an die Vereine in folgenden Abstufungen ausgeschüttet:
  • 1. Liga : 17.500.000
  • 2. Liga : 11.500.000
  • 3. Liga :   6.000.000
  • übrige :    3.000.000 (hierzu zählen auch Amateure)
Die Auszahlung der Fernsehgelder für die Liga erfolgt wöchentlich.
 
nationaler Pokalwettbewerb
Auch im Pokal werden erfolgsabhängige Fernsehgelder ausgeschüttet. Für die Teilnahme an einer Pokalrunde erhalten die beteiligten Vereine Fernsehgelder gemäß nachfolgender Staffelung:
  • 1. Runde:    100.000
  • 2. Runde:    200.000
  • 3. Runde:    400.000
  • 4. Runde:    600.000
  • 5. Runde:    800.000
  • 6. Runde: 1.000.000
  • 7. Runde: 1.200.000
 
Amateurpokal
Für die Teilnahme an einer Pokalrunde erhalten die beteiligten Vereine Fernsehgelder gemäß nachfolgender Staffelung:
  • 1. Runde:      50.000
  • 2. Runde:    100.000
  • 3. Runde:    150.000
  • 4. Runde:    200.000
  • 5. Runde:    250.000
  • 6. Runde:    300.000
  • 7. Runde:    350.000
  • 8. Runde:    400.000
  • 9. Runde:    500.000
Die Auszahlung der Fernsehgelder in den Pokalwettbewerben erfolgt am jeweiligen Spieltag.

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Stadion


Unter diesem Menüpunkt wird die Zusammensetzung der Zuschauerplätze angezeigt und der Ausbau für weitere Kapazitäten ermöglicht. Um einen Block aufzurüsten, muss dieser zunächst mittels Klick auf die Stadiongrafik markiert werden. Danach erscheinen die Details auf der rechten Seite des Bildschirms. Beim Ausbau eines Stadionteils wird der gesamte Block gesperrt. Ein Umbau von Steh- auf Sitzplätze ist dabei finanziell günstiger als der entsprechende Neubau von Sitzplätzen. Hierzu werden die Stehplätze in einem Block reduziert und im gleichen Block Sitzplätze gebaut. Dabei ist immer darauf zu achten, dass die ligenabhängige Mindestkapazität an Zuschauerplätzen nicht unterschritten wird. Die gesperrten Stadionbereiche stehen für die Dauer einer Baumaßnahme nicht zur Verfügung. Vereine, die nicht über die notwendige Mindestkapazitäten im Stadion verfügen (z. B. Aufsteiger), können nur eine Baumassnahme gleichzeitig durchführen.

Die Stadionblöcke unterliegen einem zeit- und nutzungsabhängigen Verfall. Die möglichen Zustände sind "Sehr gut", "Gut", "Befriedigend", "Ausreichend" sowie "Ungenügend". Letzteres führt zur Sperrung des Blocks, bis dieser wieder instandgesetzt ist.

Jeder Block kann durch Sanierungs- oder Ausbaumaßnahmen wieder in den Zustand "Sehr gut" überführt werden. Ein durchschnittlicher Stadionzustand unter "gut" kann sich negativ auf die Zuschauerzahlen auswirken. Führt eine Blocksperrung zum Unterschreiten der Stadionmindestkapazität oder sind mehr als ein Drittel aller Blöcke  des Stadions gesperrt, wird eine Zwangssanierung eingeleitet.
 
In Begegnungen der internationalen Wettbewerbe sind ausschließlich Sitzplätze zugelassen.
 
Stadionmindestkapazität
Die Stadionmindestkapazität richtet sich nach der Liga, welcher ein Verein angehört und darf auch durch Baumassnahmen nicht unterschritten werden. Folgende Tabelle zeigt die geltenden Mindestfassungsvermögen der Stadien:
 
1. Liga: 22.000
2. Liga: 13.000
3. Liga:   6.000
 
Rasenzustand
Jeder Manager ist für den Zustand des Stadionrasens verantwortlich. Der Rasenzustand wirkt sich auf die Verletzungsgefahr aller am Spiel beteiligten Spieler aus und verschlechtert sich durch die Häufigkeit der Nutzung. Genau wie bei den Blockzuständen existieren auch beim Stadionrasen fünf Zustände, wobei bei einer Abstufung auf "Ungenügend" eine Zwangsausbesserung durch die Spielleitung auf den Zustand "Gut" veranlasst wird.

Ordner und Reinigungspersonal
Für jedes Heimspiel müssen Ordner und Reinigungspersonal bezahlt werden. Die Kosten belaufen sich auf eine Geldeinheit pro verfügbarem Zuschauerstehplatz, zwei Geldeinheiten pro im Stadion verfügbarem Sitzplatz und fünf Geldeinheiten pro Loge im Stadion. Bei Amateuren zahlt der Verein in Ligaspielen nur ein Viertel dieser Kosten. Bei allen anderen Spielen (Pokal, Testspiel etc.) wird der volle Betrag abgebucht.

Outsourcing der Block- und Raseninstandhaltung
Gegen eine Gebühr ist es möglich, die Instandhaltung der Zuschauerblöcke und des Rasenzustands in fremde Hand zu geben. Hierfür wird ein bis zum Saisonende laufender Outsourcing-Vertrag abgeschlossen. In diesem Fall wird eine Gebühr pro Spiel und Block an die beauftragte Firma entrichtet. Die angebotenen Leistungen der Firma richten sich nach dem zum Vertragsabschluss geltenden Zustand des Stadions. Zu beachten ist, dass der Zeitpunkt für die Sanierung durch die Outsourcing-Firma festgelegt wird. Sanierungen bedürfen der selben Dauer wie bei eigener Instandhaltung.

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Eintrittspreise


Die Eintrittspreise sind ein wichtiger Einnahmefaktor für den Verein. Zu hohe Eintrittspreise führen zu weniger Besuchern. Niedrige Eintrittspreise bringen mehr Fans ins Stadion. Ziel muss es sein, ein gutes Mittelmaß zu finden. Die Kombination aus eigenem Tabellenplatz, Tabellenplatz des Gegners, eventuelle Derbies, Spitzenspielen, Abstiegsduellen etc. und den eingestellten Eintrittspreisen haben sehr große Auswirkungen auf die absolute Zuschauerzahl.
 
Die Höhe der Eintrittspreise kann für Liga,- Pokal und internationale Spiele unterschiedlich festgelegt werden. Vereine, die einen Amateurkader besitzen, können auch für diesen Kader separate Preise festlegen.

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Kredit


Jeder Verein von Soccergame Pro hat das Recht, einen Kredit bis zu einer maximalen Höhe von 2,5 Millionen aufzunehmen. Die Rückzahlung kann in einem Zeitraum von bis zu fünf Saisons erfolgen. Eine Rate wird jeweils am Saisonende fällig. Darüber hinaus ist es den Vereinen möglich, Kreditraten vorab zurückzuzahlen. Diese Option besteht ab der der Kreditaufnahme folgenden Saison. Vereine, die zur Folgesaison eine Amateurmannschaft stellen, können einen Sonderkredit von maximal 5 Millionen aufnehmen. Hierzu ist ein direkter Kontakt zur Spielleitung aufzunehmen.

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Spielerpfand


Eine weitere Möglichkeit zur Kreditaufnahme ergibt sich über die Option, einen Spieler (mind. 3 Sterne und maximal 27 Jahre) als Pfand bei der Bank zu hinterlegen. Dadurch erhält der Verein 33 % des Spielermarktwertes ausgezahlt und hat bis zum Saisonende die Möglichkeit, den Spieler auszulösen. Die Auslöse besteht aus dem ausgezahlten Betrag plus einem prozentualen Aufschlag.

Für Spieler, die bis zum Saisonende nicht ausgelöst werden, gehen die Transferrechte an die Bank über. Der Verein erhält hierfür eine Entschädigung von 5 bis 27 % des Spielermarktwerts (zusätzlich zum ausgezahlten Betrag). Die genaue Höhe dieser Entschädigung ist abhängig vom Alter des Spielers.

Der Pfandvertrag muss bis zum Wechsel der Transferperiode erfolgen. Verpfändete Spieler unterliegen bis zur Auslöse einer kompletten Transfersperre. Der Spieler darf seine Karriere am Saisonende nicht beenden und muss noch mindestens zwei Saisons beim Verein unter Vertrag stehen. Der Verein muss über mindestens 18 Spieler im Kader verfügen. Es kann nur ein Spieler verpfändet werden.
 
Beträgt der Kontostand eines Vereins beim Saisonübergang nach Aufrechnung aller Anlagen (Tagesgeld, Festgeld und Aktien)  mehr als - 10 Millionen, so wird die Spielleitung Spielerzwangspfändungen vornehmen, um die Handlungsfähigkeit verschuldeter Vereine wieder herzustellen.

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Fest-/Tagesgeldanlage


Neben der risikobehafteten Geldanlage in Aktien stehen auch die sicheren Optionen "Tagesgeld" und/oder "Festgeld" zur Verfügung. Dazu existieren verschiedene Bankinstitute, welche mit unterschiedlichen Zinssätzen auf dem Markt aktiv sind.

Zur Tagesgeldanlage wird ein Betrag auf ein separates Tagesgeldkonto eingezahlt. Auf diesem Konto werden täglich Zinsen ermittelt. Die angelegten Beträge sind jederzeit verfügbar. Die Auszahlung der Tagesgeldzinsen erfolgt erst am Saisonende. Der Zinssatz von Tagesgeldkonten ist variabel und wird von der Bank in unregelmäßigen Abständen angepasst.

Bei der Festgeldanlage wird ein bestimmter Geldbetrag zu einem festen Zinssatz und einer festen Laufzeit angelegt. Die Zinssätze sind hierbei je nach Laufzeit unterschiedlich. Nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit wird der Betrag inklusive Zinsen ausgezahlt.
 
Fest- und Tagesgeldzinsen sind steuerpflichtig.

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Ueberziehungszinsen


Für vorhandenes, angelegtes Geld bekommt man Zinsen. Für fehlendes Geld bzw. einen negativen Kontostand muss man Zinsen zahlen. So läuft es in der Realität und in einem realitätsnahen Managerspiel wie Soccergame darf so etwas nicht fehlen. Der Überziehungszins beträgt 11 % und wird dem Konto am Saisonende belastet.

Diese Regelung greift ab der Saison 2011-03!!!

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Aktien


Der Aktienmarkt von Soccergame bietet den Anlegern die Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen zu erwirtschaften. Genau wie im richtigen Leben entwickeln sich die Aktienkurse nach Angebot und Nachfrage. Käufe führen zu Kurssteigerungen, Verkäufe zu Kursabnahmen. Allen Soccergame- Mitspielern stehen die gleichen Aktien zum Handel zur Verfügung.

Im Depot kann man sich die gezeichneten Papiere genauer betrachten. Die Preisfeststellung der Aktien erfolgt stündlich. Pro Trade besteht eine Mindesthaltedauer von 24 Stunden. Um Kurs-Manipulationen entgegenzuwirken, darf pro Aktie und Verein nur eine Transaktion in 24 Stunden getätigt werden. Ferner darf der Kaufbetrag pro Trade 100.000 nicht übersteigen. Das Maximalkaufvolumen pro Verein und Aktie beträgt 500.000.

Nach oben gibt es für die Kurse keine Limitierung. Erreichen Aktien einen sehr geringen Kurswert, besteht die Option eines Aktiensplit. In diesem Fall wird der Handelswert mit einem Faktor multipliziert und gleichzeitig die ausgegebene Aktienanzahl um den selben Faktor dividiert.

Erreicht eine Aktie einen Kurswert von 0,000, werden die betroffenen Papiere aus allen Depots entnommen. Die Aktie wird bis zum Saisonende vom Handel ausgesetzt.

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Steuern


Analog zur Realität werden bei Soccergame Pro Gewinne besteuert. Dies führt zu einem besseren Gleichgewicht im Spiel. Derzeit gibt es bei Soccergame drei Arten von Steuern:

  • Fest- und Tagesgeldzinsen: 10%
  • Spekulationssteuer auf Aktiengewinne: 20 %
  • Gewinnsteuer am Saisonende auf ein eventuelles Plus in der GuV: 25%
 

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