Monetti spricht
Juventus Turin - Das Fanmagazin Forza Juve Goal hat Caesar Luis Monetti von Juventus Turin getroffen und ihm ein paar Fragen gestellt. FJG: Seniore Monetti, vielen Dank dass sie sich etwas Zeit für uns nehmen. Haben Sie dnn jetzt 3 Tage nach dem letzten Spieltag den Schock verdaut dass Sie kein Meister geworden sind. C.L.M: Wieso Schock verdaut? Der Scudetto war für uns nie ein Thema. Sicherlich hätten wir uns darüber gefreut, aber wie gesagt, davon durfte man nicht ausgehen. Rom ist mit Fußballverrückter verdient Meister geworden und ich gönne es der Roma. Wir sind mit der Vizemeisterschaft mehr als zufrieden. Anfangs der Saison steckte ich mir das Ziel unter den ersten fünf zu sterhen, daß es am Ende Platz zwei mit 84 Punkten war ist umso schöner. FJG: Wo sehen Sie den Schlüssel dieser grandiosen Saison? C.L.M: Da spielten mehrere Faktoren eine Rolle. Zum Einen haben wir vor der Saison die Mannschaft sehr gut optimiert. Die drei Leihspieler Friedl, De Bilde und Beardsley(16 Tore) schlugen voll ein. Zum zweiten hat unser OM Caillas die Saison seines Lebens gespielt und wurde sogar mit 20 Treffern Torschützenkönig der Seria A. Natürlich profitierten wir auch von den vielen Patzern der Konkurrenz. Das zeigte wieder einmal, daß mansche Mannschaften durch die Doppelbelastung schnell an ihre Grenzen stoßen, siehe Pescara. FJG: Und wie wird Juve diese Doppelbelastung nächste Saison angehen? C.L.M: Wir stecken schon mitten in der Planung für die kommende Spielzeit. Der Focus liegt darin unseren Kader zu erweitern. Wir stehen auch schon mit einigen Spielern in Verhandlung. Es wird sicherlich keine einfache Saison und ich kann auch nur alle warnen, jetzt nochmal eine solch Spitzenplatzierung zu zu verlangen und erwarten. FJG: Also ist ein Angriff auf den Scudetto nächste Saison kein Thema? C.L.M: Wir wären doch größenwahnsinnig wenn dies ein Thema wäre. Klar, der Ball ist rund und das runde muss ins Eckige, aber uns reicht es wenn wir die Großen der Liga ein wenig ärgern können und Ihnen etwas Paroli bieten können. FJG: Können Sie uns denn schon Namen für die nächste Saison präsentieren? C.L.M: Ja kann ich. Für das Tor konnten wir Borghi verpflichten, in der Abwehr wird uns Sordi aushelfen und mit Kamarenko und Wagener holten wir noch zwei Spieler für Mittelfeld und Angriff. FJG: Die Namen sagen niemanden etwas. C.L.M: Sind ja auch Spieler für unsere Amateurabteilung. FJG: Achso, und was ist mit den Profis? C.L.M: Die spielen nächste Saison im Meistercup!
Autor: Caesar Luis Monetti - Sonntag, 09.06.2013 Calcio Oggi – Der Saisonrückblick 2013-01
Brescia Calcio - Der Abstiegskampf Das, die meiste Zeit, führungslose Perugia stieg mit einem Rekordminus von nur 5 Punkten ab. Piacenza stand an nur einem Spieltag nicht auf einem Abstiegsplatz. Die von Wolfsberg gekommene Managerin, Sophie, konnte den direkten Wiederabstieg nicht verhindern. Ein weiterer Aufsteiger, Bergamo, schaffte ebenso nicht den Klassenerhalt. Vom 17. Spieltag an stand man ununterbrochen auf dem 18. Platz. Deren Manager, Hickersberger, wechselte unmittelbar nach dem Abstieg zu Ajax Amsterdam. Der AC Turin rettete sich auf einen knappen 17. Platz. Supertom fuhr damit das schlechteste Abschneiden in der Vereinsgeschichte Turins ein. Freuen darf sich hingegen Cremona. Siggi hält mit einem der, in der Stärketabelle, schlechtesten Teams die Klasse. Como kam, wie schon im Vorjahr, erst gegen Ende der Saison in Fahrt und Furkan landete, in der schwierigen zweiten Saison in der Serie A, zwei Plätze besser als zuletzt. Das Mittelfeld Pescara ist aus den oberen Tabellengefilden abgestürzt. Manolo konnte den Glanz der vergangen zwei Spielzeiten nicht wiederholen. Die Doppelbeanspruchung durch die internationalen Spiele war zuviel für seine Mannschaft. Mephisto, erst am 28. Spieltag aus Österreich zu Milan gekommen, konnte der Saison, die mit Hans Krankl begonnen wurde, keine Wendung mehr geben. Es wird aber interessant zu beobachten sein, ob der erfahrene und erfolgreiche Manager seiner Mannschaft eine eigene Handschrift verpasst. Cagliari startete furios in die Saison, lag lange Zeit auf den internationalen Rängen, doch dann ging den Mannen von Sinkie die Puste aus. Genau umgekehrt lief es bei Livorno. Shawn Steinfeger ging gewiß mit anderen Vorstellungen und Zielen in die Saison. Die Mannschaft verkaufte sich unter Wert. Neapel, Parma und Hellas - die üblichen Verdächtigen im Mittelfeld. Roberto Moggi hatte den SSC zwar gut verstärkt, aber es reichte nicht für eine Verbesserung des Vorjahresergebnisses. Dr. Mabuse spielte, wie immer, eine für parmesische Verhältnisse, solide Saison herunter. Robert Vittek hatte in seiner ersten kompletten Saison mit Hellas einen sehr guten Start, fand sich aber letztendlich im Niemandsland wieder. Dort wird sich Karl S. Berg sicherlich erstmal sehr wohl fühlen. Nach 7 Jahren Abwesenheit von der Eliteliga, feierte er mit Bologna schon früh den Klassenerhalt. Der einzige Aufsteiger, der dies in dieser Saison schaffte. Der Titelkampf Daß eine Sensation in der Luft lag, zeichnete sich diese Saison schon früh ab. Chievo kam garnicht in die Gänge und Tobias Bisch schaffte mit dem drittstärksten Team der Liga gerade mal den 6. Platz und somit die Qualifikation für den Inter-Cup. Auch Inter Mailand, mit dem neuen Manager Badrehari, kam anfangs nicht so recht in Schwung. Erst gegen Ende der Saison spielten sie ihre Dominanz, die sie sich über die Jahre erworben haben, wieder aus. Der letzte im Bunde der Großen Drei, Brescia, hatte den Fokus auf den Gewinn des Pokalsieger-Cup gelegt. Was ihnen zwar letztlich gelang, aber dazu führte, daß in der Liga manchmal die Konzentration fehlte. Somit war der Weg frei, einen neuen, nie dagewesenen Meister zu krönen. Micky Morinho (Florenz) und Monetti (Juve) spielten die Saison ihres Lebens. Bis zum letzten Spieltag hielten sie den Ausgang der Spielzeit offen. Schon oft war Fussballverrückter nur knapp gescheitert, doch in seiner 19. Saison gelang ihm endlich sein Meisterstück und er führte die Roma zum Scudetto. Fazit Die Elite des Landes ist enger zusammengerückt. Nicht nur punktemäßig, auch in der Stärke. Nur zwei Vereine liegen unter der 100er-Marke. Überraschungsteams wie Juventus können Vize-Meister werden. Die Aufsteiger haben es aber weiterhin schwer, die Klasse zu halten. Im internationalen Vergleich liegt Italien in der Soix-Tabelle souverän vorne. Der Cup der Pokalsieger konnte zum vierten Mal nach Italien geholt werden.
Autor: Kurt Knaster - Samstag, 08.06.2013 Na ist denn heut schon Weihnachten?
AS Rom - Nach 4 Vizemeisterschaften und 18 Saisons hat es im 19 Anlauf endlich geklappt. Nach dem hart umkämpften 3:3 bei Florenz, reckte Giorgio Trapasso die erträumte Trophäe in die Höhe. Was für ein Jubel!!!!!!!!! Die Freude kannte keine Grenzen. Die Spieler tanzten mehr oder weniger bekleidet auf dem Rasen, und der Manager fand die richtigen Worte, diesen Abend zu beschreiben. Fussballverrückter: grööööööööööööölllllllllllllllllll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Meister!!!!!!!!!!!!!!!!!! Mehr war dem beigeisterten Urgestein der italienischen Lige nicht zu entlocken. Ganz besonders wurde aber auch der Kaipitano Giorgio Trapasso von Reportern umringt. Es war schliesslich sein letztes Spiel für die Roma aber was für eine bespiellose Karriere. Insgesamt 678 lief er für die Roma auf. Holte 6 Titel mit dem Club und brach unzählige Frauenherzen. Der Club aus der ewigen Stadt bedankt sich vom ganzen Herzen für die vielen Glückwünsche und an All die, die Bestechungsgelder angenommen haben und uns die Mesiterschaft ermöglichten. Nach über 1.000 Spielen in der Liga heisst es nun: AS Roma - italienischer Meister Grüße aus der Hauptstadt
Autor: Fussballverrückter - Donnerstag, 06.06.2013 Auf dem Olymp
Brescia Calcio - Ein dramatisches Finale im Europapokal der Pokalsieger 2013-01 endete gestern Abend mit einem 5:3 Sieg Brescias gegen Levante. Hier nun Auszüge aus der danach stattgefundenen Pressekonferenz. Bruce Bowler (The Guardian): „Mr. Knaster, zuerst einmal Congratulations. Was gaben Sie der Mannschaft vor dem Spiel mit auf den Weg?" Kurt Knaster: „Danke. Also, ich sagte, geht raus und spielt. Ihr habt die einmalige Chance, Historisches zu erreichen. Das galt besonders für die Spieler Sennikow, Michelbach und Eijkelkamp. Sie haben nun etwas Einmaliges geschafft, nämlich alle drei internationalen Titel gewonnen zu haben. Ich weiß nicht, welcher Spieler in Europa das vorweisen kann." Bertrand Boule (L'Equipe): „War das auch der Grund Eijkelkamp und nicht Fahmi, der sich in letzter Zeit in besserer Verfassung zeigte, spielen zu lassen?" Kurt Knaster: „Genau. Die Erfahrung eines Eijkelkamp aus zwei internationalen Endspielen ist unverzichtbar. Auch unseren Stürmer und Torschützen Herron möchte ich noch hervorheben. Er hatte mit Jena ja schon zweimal den Meistercup gewonnen." Pepe Pelota (Marca): „Waren Sie eigentlich siegessicher? Immerhin mußte Sergio Paul seine komplette Innenverteidigung, wegen Sperre und Verletzung, ersetzen." Kurt Knaster: „Kraus und Beda waren natürlich herbe Ausfälle für Levante. Man merkte, daß die nicht Eins zu Eins zu ersetzen waren. Aber wir mußten schließlich auch auf unseren Innenverteidiger, „Eisenfuß" Ferronetti verzichten. Ein erfahrener Mann, der schon den Meister- und Intercup gewonnen hat. Wir haben aber mit unserem Publikumsliebling Bernardini beinahe adäquaten Ersatz. Für solche Situationen ist er bei uns. Wenn er gebraucht wird, ist er da. Und nicht nur das. Er bedankte sich für seinen Einsatz auch noch mit einem Tor. Gut, es war reingestolpert, aber genau deswegen lieben wir alle diesen Mann." Pietro Palla (Gazzetta dello Sport): „Signore Knaster, haben Sie eine Meinung über den Schiedsrichter?" Kurt Knaster: „Sie meinen, wegen der zwei Elfmeter gegen uns? Allerdings, die habe ich und behalte sie für mich. Zum Glück verschoss Levante Einen." Paulino Pallone (Corriere dello Sport): „Signore Kaster, ich verneige mich vor Ihnen. Sind sind nun auf dem Olymp angekommen und stehen auf einer Stufe mit Ernst Happel und Sir Coulman. Was kann die Zukunft von Ihnen erwarten?" Kurt Knaster: „Knaster heiß ich. Die Zukunft erwartet? Meine Güte. Ich sehe mich, übrigens, keineswegs auf einer Stufe mit Happel und Coulman. Ich befinde mich über ihnen. Schließlich habe ich für das Kunststück, alle drei internationalen Pokale zu holen, nur vier Jahre benötigt. Coulman brauchte fünf und Happel sogar sieben Jahre. Aber Spaß beiseite, ich fühle mich geehrt, mit den beiden Legenden in einem Atemzug genannt zu werden. Und ich bin mächtig stolz auf das, was in Brescia über die Jahre gewachsen ist. Ich bin hier mittlerweile zu Hause. Und was mir von den Menschen in dieser Stadt entgegengebracht wird, legt sich um mich wie ein warmer Mantel." Bonifazius Ballo (Tuttosport): „Ich möchte nochmal auf das Spiel zurückkommen. Levante ging ja dreimal in Führung bevor Brescia das Spiel drehen konnte und innerhalb von 12 Minuten 3 Treffer erzielte. Worauf führen Sie das zurück?" Kurt Knaster: „Das dürfen Sie mich nicht fragen. Ich war in der Zeit gerade damit beschäftigt, mir die Schuhe zu binden." Stefano Sfera (Corriere della Sera): „Wie sehen Sie, Signore Knaster, den gesamten Wettbewerb rückblickend betrachtet?" Kurt Knaster: „Wir sind ja als hoher Favorit in den Pokalsiegercup gegangen. Dennoch war es nicht so einfach, wie es sich für manch Einen darstellte. In der Gruppenphase gab es für uns eine derbe 1:4 Klatsche gegen Spittal. Als wir im Viertelfinale wieder gegen die Schweizer antreten mußten, wollten wir uns sowas nicht nochmal gefallen lassen. Im Halbfinale gab es dann ein Wahnsinnsrückspiel gegen Ankara. Es gab 8 Gelbe Karten und eine Gelb Rote. Nachdem wir 3:0 führten, glich Ankara nach aufopferungsvollem Kampf zum 3:3 aus. Erst nach dem Ausgleich in der 81. Min. legte Brescia noch einen drauf und erzielte das erlösende Siegtor, das uns ins Finale brachte. Es war also doch eine spannende Runde. Und mit etwas Pech hätten wir auch ausscheiden können. Aber wir haben ja keinen Gegner unterschätzt. Das darf man nie machen." Taci Top (Fanatik): „Sergio Paul, sagen sie doch auch mal was." Sergio Paul: „Wir gratuliere die verdiente Sieger Brescia. Wir seien trotzdem stolze! Habe gekämpf wie die Löwe, aber gegen Elefant es hat am Ende nix gereicht. Es war trotzdem tolle Tag fur uns. Viva Levante!"
Autor: Kurt Knaster - Mittwoch, 29.05.2013 Cup der Guten Hoffnung
Brescia Calcio - Heute findet in Brescia eines der bestdotierten und traditionsreichsten Turniere Europas statt, der Cup der Guten Hoffnung. Die Teilnehmer sind mitunter schillernd. Horsens tritt ohne Manager an. Der Busfahrer hat die Mannschaft aufgestellt. Mainz kommt mit einem, mit dem Saisonverlauf in der zweiten Liga, zufriedenen Manager Timbo. Sandmann77 hat mit Sheffield in der Premiere League einen beachtlichen und gesicherten Mittelfeldplatz erreicht. Braunschweigs Joshi hat das schwierige zweite Jahr in der Bundesliga erfolgreich gemeistert. Sinkie hat das lange hinter sich. Er hat Cagliari in der Serie A etabliert. Im fünften Jahr der Erstligazugehörigkeit erzielen sie die beste Tabellenplatzierung. Winterthur und Nurderbvb09 haben sich die Saison wahrscheinlich anders vorgestellt. Der vierte Platz war bestimmt nicht das Ziel. Die großen, internationalen Zeiten von Parma sind lange vorbei. Dr. Mabuse muß aufpassen, daß der Verein nicht zur Grauen Maus mutiert. Es wird also ein illustres Turnier. Für Brescia kommt dieser Wettbewerb zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt. Morgen muß das Pokalsiegercup-Finale bestritten werden. Diese Terminierung kommt nur zustande, weil der Vulkan Eyjafjallajökull meinte, ausbrechen zu müssen und den Flugverkehr, die Spieltage und die Banken lahmlegte.
Autor: Kurt Knaster - Montag, 27.05.2013
Pescara Calcio - breakin News ~~~~ Wie unser Praktikant Ruotolo(Büro Grütze) mittelt ist das Programm für nächste Saison gedruckt. NEWS Neuzugänge Profis Giovanella Vanille 12er und Mc Parland der englische Schotte 12er "...das Ziel ist es eine 120er Elf zusammen zu stellen!" Neuzugänge Amas CONSIGLI sIGNATURE~~~~ 20 Jahre OM 6er, Betty der echte Schotte 19 Jahre DM 5er, Gawron Mafioso 4er. Im Stadion San Cetteo wurde ein Spendentopf für die Aktion RETTET SOCCERGAME aufgestellt... Nur so am Rande: Das in der führenden Soix Wertung Land Italien vermeldet das der Schutzheilige in Pescara das zur Zeit am besten ausgelasteten Stadion besitzt (ca 95 %).
Autor: Manolo - Samstag, 11.05.2013 Interview mit badrehari
Creel: Kommenden Dienstag ist es endlich soweit und das Meistercupviertelfinale wird endlich ausgespielt. Wie froh sind Sie überhaupt dabei zu sein?
badrehari: Natürlich ist es etwas besonderes im Meister Cup Viertelfinale dabei zu sein.Es war ein hartes Stück Arbeit sich den zweiten Platz zu holen,aber ich glaube im entscheidenden Moment haben wir gezeigt wie stark wir sind und das wir zurecht im Viertelfinale stehen.
Creel: Sie haben keinen leichten Gegner erwischt, aber das war auch nicht zu erwarten. Wie sehen Sie selbst ihre Chancen?
badrehari: Im Viertelfinale gibt es keine leichten Gegner mehr und jeder muss 100% geben um sich durch zu setzen. Ich denke aber schon das wir als Favorit ins Spiel gehen und so werden wir auch auftreten.Wir werden den Gegner mit Sicherheit nicht unterschätzen und Vollgas spielen.
Creel: In der Gruppenphase wirkte ihr Team oft verkrampft und tat sich ungewöhnlich schwer, die Qualifikation ist dennoch geglückt. Hat dies auch mit den Umstellungen zu Beginn der Saison zu tun und kann Inter jetzt in der Hauptrunde sich nochmals steigern?
badrehari: Im entscheidenden Moment war mein Team da und hat Braga 3:0 besiegt.Es kommt nicht darauf an wo man am ersten oder zweiten Spieltag steht sonder wo man am letzten Spieltag steht.
Creel: Vielen Dank badrehari.
Autor: badrehari - Freitag, 05.04.2013 US Lecce am finanziellen Abgrund ?
US Lecce - Der Tabellenführer der Seria B, US Lecce, steht nach Hinweis aus bekannt zuverlässigen Quellen offenbar am finanziellen Abgrund. Die Kosten für das in der zweiten Liga überdimensionierte Stadion "Via del Mare" haben die finanziellen Reserven des apulischen Vereins aufgefressen. Wichtige Sanierungsarbeiten können offenbar mangels Geld derzeit nicht ausgeführt werden. So haben sich die Manager des souveränen Ligaprimus dazu entschlossen, einigen teuren Spielern und Leistungsträgern die sofrtige Freigabe zu geben und sie auf die Transferliste gesetzt. Mit den Einnahmen aus dem Spielerverkauf erhoffen sich die Führungskräfte des angeschlagenen Vereins in der knapp 100.00 Einwohner zählenden süditalienischen Stadt die finanziellen Mittel für die Stadionsanierung aufzubringen. Von den insgesamt 62.500 Zuschauerplätzen müssen derzeit 12.500 Steh- und 6.000 Sitzplätze renoviert werden. Der Zustand lasse eine Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht zu, so der städtische Beauftragte gegenüber dem "Quotidiano".
Als Folge könnte der Aufstieg in die Seria A aber gefährdet sein. Vor dem Ligacut hat der US Lecce aber noch 13 Punkte Vorsprung auf den vierten Tabellenplatz. Die Spieler haben sich entschlossen, den Aufstieg für den Verein zu schaffen, auf dass in der Seria A die Sponsoren wieder etwas kräftiger in die Tasche greifen werden. Im Umkehrschluss dürfte Lecce dann in der kommenden Saison aber als erster Absteiger schon fast feststehen.
Autor: Laird Glencairn - Donnerstag, 28.03.2013 Brevie Notizie
Brescia Calcio - +++ Antipathie im Mittelfeld: Gleich drei DM's von der britischen Insel wechselten in den vergangenen Tagen zu Brescia Calcio: Die Engländer Scott und Jacob sowie der Schotte Cahill. Dazu der Schotte pikiert: „Ich möchte eigentlich nicht in einem Atemzug mit den Beiden genannt werden." +++ Epidemie im Training: Das gab es noch nie. Am vorletzten Freitag meldeten sich sage und schreibe sechs Spieler krank. Hinzu kam noch ein Verletzter aus der Partie vom Vorabend. Trainer Gudmundsson hierzu süffisant: „Heutzutage wird sich ja schon krank gemeldet, wenn ein Spieler nur Fußpilz hat." +++ Empathie in der Kabine: Manolos früherer Lieblingsschüler, Ferronetti, weinte nach seinem entscheidenden Tor gegen Pescara (1:0) in der Kabine bittere Tränen. „Manolo war wie ein Vater zu mir. Und das ist nun mein Dank." +++ Asthenie im Stadion: Bereits 2 Heimniederlagen gab es bis zum jetzigen 10. Spieltag. Manager Knaster dazu lächelnd: „Wenn man im Blickpunkt der Medien steht, polarisiert man mitunter. Das kann dann schon mal schwierige Spiele mit sich bringen. Aber das Gute daran ist, es kann gegenüber dem Präsidium immer als Erklärung für eine schlechte Saison herhalten." +++ Gelotophobie in Turin: Vor dem Pokalspiel Juve gegen Brescia hat Juves Manager Monetti schon jetzt Schweißperlen auf der Stirn. Erst einmal, 09-01, spielte man im Pokal gegeneinander und damals flog Juve 0:2 raus. Knaster war der lachende Sieger. Kein gutes Omen für Juventus. +++
Autor: Kurt Knaster - Samstag, 16.02.2013 |