Gehälter treiben OFC in die Ruinen
Kickers Offenbach - 40,5 mio Gehalt pro Saison, d.h. pro Woche ca. 1,8 mio - eindeutig zu viel! Auch wenn man die Zuschauereinnahmen (ca. 1 mio pro Woche) und das Fernsehgeld (ca. 900.000 pro Woche) dazunimmt, bleibt der Verein im Minus, denn es gehen wöchentlich nochmal ca. 500.000 für Angestellte und Spielerprämien drauf. Alles in allem: 400.000 Euro Verlust wöchentlich. Da das Budget auch nicht grade 'groß' ist, wird sich der Verein bald nichtmehr über Wasser halten können. Nur, wie geht es weiter? 'Das wir finanziell angeschlagen sind, ist jetzt natürlich nichtmehr zu verheimlichen. Wohl oder übel müssen uns nächste Saison aufjedenfall einige Spieler verlassen, hier steht natürlich noch überhauptnichts fest! Ebenso hoffen wir, dass uns die Fans bei unseren Heimspielen ordentlich unterstützen und viele Bratwürste essen.', so Geschäftsführer Junicke.
Autor: Joshi - Donnerstag, 09.06.2011 Der Abschluss?
VfL Osnabrück - Nachdem gerade einmal eine Woche vergangen war seitdem in einer Nacht und Nebel Aktion der recht unrühmliche Abgang von Manager Creel aus Offenbach von statten ging trafen beide, der Neue und der Alte Verein, bereits wieder aufeinander. Ein brisantes Duell sollte man meinen, doch im Vorfeld der Partie gab es keine Schlammschlacht oder Giftpfeil Attacken von beiden Seiten und auch nachdem schwer erkämpften 1:0 des VFL hatte der neue Mann an der Bremer Brücke nur Gute Worte für seinen Ex-Arbeitgeber übrig: "Nein, das heute war keine Genugtuung es war einfach nur ein schöner Sieg. Ich wünsche den Kickers auch weiterhin Erfolg und auf diesem Wege auch Joshi einen Glückwunsch zum ersten und wichtigen Sieg gegen Nürnberg. Ich denke da ist dem Präsidium ein echter Glücksgriff gelungen direkt wieder jemanden zu bekommen der weiß wie sich Meisterschaften, Pokalsiege, Doublegewinne oder auch das MC-Halbfinale anfühlen. Von dem her darf im Pokal und International sicherlich bereits diese Saison noch mit dem OFC zu rechnen sein. Viel Glück!" Hielt er sich Kurz, ohne allzu konkret zu werden.
Autor: Creel - Donnerstag, 02.06.2011 Offenbach eine Nummer zu groß?
Kickers Offenbach - Gestern noch in Ahlen als perfekter Manager gefeiert, jetzt neuer Manager bei Pokalsieger Kickers Offenbach. - aber geht das gut? Offenbach's Präsidium scheint dies zu bejahen! Nachdem Osnabrück's Jörg Schneider den VFL verließ und es ihn nach Arnheim zog, übernahm Creel, bisheriger Manager bei den Kickers, den Bundesligatabellenführer. Wer jedoch Nachfolger Creel's wird, war lange unklar. Letztenendlich entschloss sich der Vorstand jedoch für Ahlen's Manager Joshi. Aber was auf ihn zukommt, ist ihm wohl selber noch nicht richtig klar. 'Es war schon immer mein Traum, in der 1.Bundesliga Manager sein zu dürfen. Und von einem Club wie Offenbach verpflichtet zu werden, ist für mich eine große Ehre. Was hier vorher geleistet worden ist, ist auch unglaublich. Doch jetzt gilt es, den Traum auch zu verwirklichen und ernst zu nehmen. Natürlich werde ich die Zeit in Ahlen vermissen, aber ich gehe mit einem guten Gewissen. ABER jetzt gilt nicht mehr Ahen, sondern jetzt gilt es sich auf Offenbach zu konzentrieren. Denn ich bin nicht hier, um dauerhaft im Mittelfeld rumzuturnen.', so Joshi auf der PK. Doch leicht wird dies allerdings nicht - wird dies Joshi zum Verhängnis? Zu viel Übermut? Man wird sehen wie Joshi die Dreifachaufgabe Pokal, Liga und Pokalsieger-Cup meistert..
Autor: Joshi - Freitag, 27.05.2011 Schneider vor dem Aus?!
VfL Osnabrück - Es gibt Gerüchte, die machen auch vor den Alpen nicht halt. Kurt Knaster, Manager bei Brescia Calcio in Italien, bekam über dunkle Kanäle Wind davon, dass Jörg Schneider beim VfL das Handtuch schmeißen will. Er griff sogleich zum Telefon und hatte auch schnell seinen Kollegen an der Strippe. KK: „Moin, Moin, Jörg. Was muß ich da hören, Du bist amtsmüde?" JS: "Mahlzeit Kurt. Wo hast du denn das her? Konnte etwa Kollege Berg nicht hinter den selbigen halten oder wie?" KK: „Also, tatsächlich. Schneider, Du hast aber doch in Osnabrück Großes geleistet. Vor 2 Jahren der Aufstieg ins Oberhaus, letzte Saison souverän die Klasse gehalten und nun zählt Deine Elf schon zu den Top Five der Bundesliga." JS: "Danke für die Blumen Kurt aber der sportliche Erfolg ist nicht alles. Wie du weißt bin ich ein gnadenloser Verfechter des Jugendstils. Unsere Trainerbank wurde seinerzeit von Henry van de Velde aus einem Stück Holz geschnitzt und nun will sie unser Präsident durch ein mit Recarositzen ausgestattetes Ding ersetzen. Da mache ich nicht mit. Wenn du verstehst was ich meine..." KK: „Ein echter van de Velde? Hm. Hast Du denn schon eine Vorstellung, wie es mit Deiner Karriere weitergehen soll? Ja, ich weiß, nach Italien, deiner ersten Station, kommst Du nicht zurück." JS: "Es liegen mir mehrere Angebote aus dem Ausland vor und es ist durchaus denkbar, dass ich bereits in den kommenden Tagen eine Entscheidung treffen werde." KK:"Jörg, dann wünsche ich Dir ein gutes Händchen." JS: "Danke Kurt! Alles Gute für den morgigen Spieltag!
Autor: Jörg Schneider - Mittwoch, 25.05.2011 Mitgliederversammlung
Kickers Offenbach - Peng! Das war eine Mitgliederversammlung - trotz der ersten zwei Siege der Saison und dem verlassen der Abstiegsränge krachte es am Samstag richtig als sich "Die Stimme des Vereins" erhob um dem derzeitigen Manager des OFCs ordentlich die Leviten zu lesen. Genauer gesagt Emil Limkes, das selbsternannte "Sprachrohr von 99% all derer denen der Verein etwas Bedeutet" ließ kein gutes Haar am Führungsstil des Managers und kassierte mit markigen Sprüchen wie "Vom Pokalsieger zum Abstiegskandidaten! Danke Ihnen für ihre tolle Arbeit!" und "Früher war der Kapitän ein Führungsspieler mit Ecken und Kanten der auch mal Querschoß wenn es sein musste, aber letztlich die Mannschaft nach vorn gebracht hat. Heute muss er auf der Bank sitzen damit wir auch mal gewinnen..." (Anm.d.Red. A.Stoll war als Neuzugang nach den Abgängen von Castellin und Backe als neuer Kapitän berufen worden, saß aber bei den ersten beiden Saisonsiegen nur auf der Bank.) unverhohlene Zustimmung von der breiten Masse der Anwesenden. Nachdem die Verteidigungsversuche, vorangig mit dem Hinweis auf die deutlich gesünderen Finanzen nur auf Taube Ohren und einem "wichtig ist auf´m Platz!" Zwischenruf traf, machte Ersatzkapitän Astengo das Fiasko an diesem Tag für Manager Creel perfekt. Was zunächst so aussah als wollte er seinem langjährigem Bekannten aus gemeinsamen Spartak Zeiten zur Seite stehen, entpuppte sich schnell als ein persönlicher und fachlicher Angriff. Man hätte es doch "[...]vorher wissen müssen auf wen man sich als Verein hier einlässt. Ein Sturkopf der nur einen Weg kennt - seinen eigenen. " "Damals in Spartak wurde Edikin Witlatschil von Presse und Fans als der Kronprinz auf der Spielmacher Position betrachtet, geschult von niemand geringerem als dem legendären Kafkas, nach welchem in Italien sogar Fanclubs benannt sind, als er zum ersten mal als Stammspieler ran durfte holte er das erste und bis Dato einzige Double in der Geschichte Spartaks und was macht er [Creel], schickt ihn ins Ausland. Aus meiner Korrespondenz mit ihm aus dieser Zeit, hätte man wohl die Fussballversion "Die Leiden des jungen W." machen können." Und bei dieser Anekdote blieb es nicht denn nachdem er fertig war den mangelnden Respekt vor Fankultur und Vereinsidentifikation herauszustreichen, machte er sich über den Kader her. "Was mich allerdings verwunderte als ich hier eintraf, war die schlechte Verfasung des Kaders: ein 3-6-1 System mit Außenverteidigern statt Innenverteidigern und einem Stürmer der bei der Hälfte der Liga es schwer hätte die erste Wahl als Ersatz zu sein ist schon sehr schwach geplant. Zumindest das hatte er früher besser drauf, so muss er endlich noch 1-2 Transfers über die Bühne bringen, auch wenn wir schon mitten in der Saison sind." Nachdem auch weder das Präsidium noch der amtierende Präsident, welcher nicht mehr bei den bald anstehenden Wahlen kandidieren will, irgendwelche Anstalten machten ihren Manager zu verteidigen verließ dieser Wortlos das Gebäude. Das Verhältnis Fans-Manager bleibt also weiter bis zum zerreißen gespannt, da man weiterhin dem bekennenden KSC-Fan übel nimmt wie er mit dem Trainer umgesprungen ist, mit welchem trotz des Gewinn des Pokals nicht einmal Verhandlungen für eine Vetragsverlängerung aufgenommen wurden, sowie praktisch bis auf Kulas kein Stammspieler der letzen Saison mehr im Verein ist. Der Umbruch war nötig beteuert dabei Creel immer wieder und betont auch das man einfach nicht zu viel erwarten darf, doch der vermeintliche Identitätsverlust, sowie der drohende graue Maus Status lassen den Fans gerade nachdem der erste Titelgewinn der Vereinsgeschichte zeigen sollte wo es hingehen soll,einen kalten Schauer den Rücken runterlaufen.
Autor: Creel - Samstag, 21.05.2011 Dem Aufsteiger gezeigt wo der Hammer hängt!
VfL Bochum - Mit rot schwarzem herzen und blau weißen Trikot´s hat der VfL Bochum am zweiten Spieltag dem Team aus der Nürnberger Vorstadt gezeigt das auch Tabellenführer ganz schnell nach unten Rutschen können!!! "Alle Blumen blühen, alle Blumen blühen nur das F......... Kleeblatt nicht" hallte es am Ende durch das Stadion!!!!!! Mit einem lächeln komentierte der "Irre" diese gesänge! "Dieses Lied mag ich besonders gern, aber das wissen meine Fans und meine Spieler! Deswegen machen wir jetzt erstmal bis Montag trainingsfrei" sagte der Irre sichtlich zu frieden nach dem Spiel
Autor: Irrer - Donnerstag, 05.05.2011 Aufsteiger ist erster Tabellenführer
SpVgg Greuther Fürth - Mit einem souveränen und nie gefährdeten 4:1 Erfolg fertigte man die Mannen aus dem Breisgau erfolgreich ab. Damit gab man schon einmal ein Achtungszeichen in der ersten Liga und setzte sich gleich an die Tabellenspitze.. "Natürlich wird dies Tabellensituation nicht so bleiben, aber mit ein wenig mehr Gegenwehr hatte man schon gerechnet. Freiburg ergab sich seinem Schicksal in Fürth. Hoffen wir das dies noch viele Mannschaften tun werden" gab Manager Mistmaeuse an und grinste. Auf seine folgende Frage "Wieviele sind schon einmal als Tabellenführer abgestiegen?" konnte kein Reporter antworten. Warten wir hierzu einfach mal 34 Spieltage ab. Gruss aus Fürth. Mistmaeuse
Autor: Mistmaeuse - Donnerstag, 05.05.2011 Jetzt gehts los
Eintracht Braunschweig - Die neue Saison kann beginnen. Dem BTSV ist es gelungen sich gut zu verstärken und ist nun bereit für die Herausforderung in der 2. Liga. Insgesamt 12 Abgänge und 6 Zugänge sind zu vermelden. Dabei wurde kein Cent ausgegeben, jedoch genug eingenommen um die angehäuften Millionen-Schulden zu tilgen. Das "Aufstiegsteam" konnte soweit es ging zusammengehalten werden. Nur zwei neue Spieler werden die Stamm-Elf der Profis verstärken. Zum einem, der aus Reutlingen gekommene erfahrene Franzose Yohan Simone, der im Defensiven Mittelfeld für Stabilität und Sicherheit sorgen und die Offensiv-Spieler in Szene setzen soll. Und zum anderen der 22-jährige Hoffnungsträger Phillip Hinz, welcher ablösefrei vom Erzrivalen aus Dresden geholt werden konnte. Er soll den rechten Flügel rauf und runter laufen und um jeden Meter Boden kämpfen. Der Vertrag mit Trainer Beckmann wurde um eine weitere Saison verlängert, welchem ein völlig neu gestaltendes Assistententeam zur Seite steht. Außerdem wurde das "Braunschweiger-Löwenstadion" auf 35.000 Plätze ausgebaut, damit genug Fans der Löwen sich schlagkräftige Derbys wie gegen Hannoi 95+1 und den VW Wolfsburg angucken können.
Autor: Luke Timagros - Donnerstag, 05.05.2011 Herzrasen
FC St. Pauli -
Der FC St. Pauli steht im hochdotierten Finale des Cups der Guten Hoffnung in Brescia. Überaschend hatten die Kiezkicker das stark favorisierte Brescia mit denen die Hamburger eine ausgelassene Fanfreundschaft pflegen im Elfmeterschießen besiegt, nachdem St. Pauli sich während der gesamten Spielzeit mindestens ebenbürtig zeigte. Zweimal war man in Führung gegangen, bis dann Groeleken in der 91. Minute doch noch ausgleichen konnte. Im anschließenden Elfmeterschießen konnte der schon während des Spiels überragende Byong Woon wieder einmal sein Können zeigen, als er einen Schuss von Demichelis gerade noch mit den Fingerspitzen um den Pfosten lenken konnte. 57ooo mitgereiste Fans machten nach dem Spiel den Tag zur Nacht und feierten so ausgelassen mit ihren italienischen Freunden, dass Brescias Bürger ihren Corso Zanardelli jetzt leider komplett renovieren dürfen. Brescias Manager Knaster sah es gelassen. Lapidar erklärte er, die Bürger mögen sich doch bitte nicht beschweren, schließlich hätten die ortsansässigen Bauunternehmer sich spontan bereit erklärt, ihren Arbeitern Arbeitszeiterhöhung bei gleichzeitiger Lohnanpassung nach unten zu verordnen, um die Schäden möglichst schnell zu beseitigen. Eine kleine Begebenheit sorgte allerdings bei St. Paulis Fans kurzzeitig für etwas Ärger. Das 20jährigeMittelfeldtalent Anshelm Brunnhuber, bis dato Liebling der Fans, wurde von Paulis Manager Fett am nächsten Morgen schlafend auf dem Rasen vor dem Teamhotel aufgefunden. Eingewickelt in die Arme einer wunderschönen Italienerin und eine Fahne Brescias gestand er Manager Fett, dass er sich ein Leben ohne Brescia und Giocatrice nicht mehr vorstellen könne. Fett rührte die Geschichte anscheinend so sehr, dass er sich noch am Abend mit Brescias Manager Knaster im Ristorante „Castello Malvezzi“ traf und einen sensationellen Deal einfädelte, der die Gemüter der Fans zunächst erhitzte. Brunnhuber wechselt zur kommenden Saison nach Brescia und St Pauli erhält dafür den Innenverteidiger Bestchastnykh sowie den Mittelfeldspieler Vicari. Fett sagte anschließend: „Ich wusste, sie würden mich dafür hassen. Aber manchmal muss man auf sein Herz hören. Anshelm wäre nicht mehr derselbe gewesen, wenn wir auf die Erfüllung des Vertrags bestanden hätten.“ Hinter vorgehaltener Hand wird allerdings gemunkelt, dass der Tausch auch finanzielle Hintergründe haben soll. Brunnhubers Vertrag läuft in der nächsten Saison aus und die Gehaltsvorstellungen seines Beraters Evil Habit sollen außergewöhnlich sein. „Vicari und Beschastnykh. Das sind hungrige junge Leute mit begrenztem Horizont und bescheidenen Ansprüchen. Das passt ausgezeichnet“, so Managers Fetts knapper Kommentar zu den Gerüchten. Auch die Fans zeigten sich nach anfänglichem Schock versöhnlich, bereiteten den beiden neuen Spielern einen herzlichen Empfang und trugen sie auf Händen um die Piazza della Loggia.
Autor: Sepp Fett - Dienstag, 12.04.2011 |